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ErnährungPlus – Der Nährstoff-Check: Neuer Podcast zu gesunder Ernährung mit Leichtathletin und Influencerin Alica Schmidt

Berlin (ots)

Der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland startet den neuen Podcast „ErnährungPlus“, um über die Bedeutung einer guten Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Stoffen zu informieren. Leichtathletin und Influencerin Alica Schmidt nimmt gemeinsam mit Co-Moderator Marc Erny und wechselnden Expert:innen wichtige Mikronährstoffe genauer unter die Lupe.

Leichtathletin und Influencerin Alica Schmidt ist Comodertorin des Podcasts „ErnährungPlus – Der Nährstoff-Check“ zu gesunder Ernährung.

Beim Nährstoff-Check werden so auf unterhaltsame Weise viele wichtigen Fragen zu den einzelnen Nährstoffen beantwortet. Es wird beispielsweise erklärt, welche Rolle sie in unserem Körper spielen, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind und wie es um die Versorgung in Deutschland bestellt ist. Wie der Titel bereits andeutet, geht es darüber hinaus darum, wann die tägliche Ernährung ergänzt werden sollte und warum Nahrungsergänzungsmittel ein sinnvoller Bestandteil der gesunden und ausgewogenen Ernährung vieler Menschen sein können.

Leichtathletin Alica Schmidt ist selbst großer Podcast-Fan und deshalb begeistert, jetzt selbst Co-Host eines Podcasts zum Thema gesunde Ernährung zu sein. „Ich nehme als Leistungssportlerin täglich Nahrungsergänzungsmittel zu mir“, sagt die 22-Jährige, der über 1,5 Millionen Menschen auf Instagram folgen. „Mit Experten über das Thema in meinem Podcast zu sprechen, ist eine tolle Chance mehr darüber zu erfahren und ich hoffe, dass die Zuhörer auch viel mitnehmen werden.“

Die erste Folge am 24. Februar 2021 widmet sich dem Vitamin D. Das kann der menschliche Körper selbst bilden, aber nur, wenn er dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Nur ist das gerade in der dunklen Jahreszeit gar nicht so einfach, wie Prof. Dr. Manfred Eggersdorfer von der Universität Groningen erklärt.

Das Podcast steht ab heute online bei Spotify unter  
https://open.spotify.com/show/43CQcCUonjGNL0OX0IqthY?si=HQWmA3AfQp2_qqAQ2ZlZbA 
sowie zeitnah auf allen weiteren gängigen Podcast-Plattformen. 

Lebensmittelverband Deutschland e. V.

Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette „von Acker bis Teller“, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.

Web: lebensmittelverband.de

Zoos sind sichere Ausflugsziele

Verbände wollen Familien im Lockdown-Stress entlasten.

Berlin (ots) Die verbandlich organisierten zoologischen Gärten und Tierparks haben sich gestern mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer gewandt: Darin bitten sie darum, ab März wieder ihre Türen öffnen und Familien im Lockdown-Stress ein sicheres Ausflugsziel bieten zu dürfen.

Lebendiger Schulunterricht kann durch die pandemiebedingten Schließungen derzeit in den meisten Zoos nicht stattfinden.

In ihrem Schreiben betonen der Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten, Prof. Dr. Jörg Junhold, und seine Kollegen Gert Emmrich von der Deutschen Tierpark-Gesellschaft und Eckhard Wiesenthal vom Deutschen Wildgehege-Verband den Umstand, dass ihre Tierparks und zoologischen Gärten seit dem ersten Tag der Pandemie die zum Schutz der Bevölkerung vor Covid-19 notwendigen Maßnahmen mittragen. „Wir haben die zwingende Notwendigkeit über lange Monate gegenüber unseren jährlich insgesamt mehr als 50 Millionen Besuchern vertreten, auch wenn uns die Einnahmen fehlen“, sagt Jörg Junhold, selbst Zoodirektor in Leipzig. „Wir betrachten uns als verlässlichen Partner der Politik.“

Angesichts sinkender Infektionszahlen und dem steigenden sozialen Druck in vielen Familien könnten die Zoos Eltern und Kindern die Möglichkeit zum Ausgleich bieten. „Wir erleben es doch auch selbst: Im Lockdown-Stress fehlen nach Monaten zu Hause dringend geschützte Räume für sichere Ausflüge erst recht bei dem verlockenden Wetter“, sagt Präsident Jörg Junhold. „Und die Hygienekonzepte unserer Mitglieder sind erprobt. Die stufenweise Öffnung der Außengelände und der geschlossenen Tierhäuser sowie die Aussteuerung von Kapazitäten lassen sich in Abstimmung mit den regionalen Behörden jederzeit an das Infektionsgeschehen anpassen.“ Aktuell haben nur die Tiergärten in Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und dem Saarland geöffnet.

Die Verbandspräsidenten dankten in dem Brief Bund, Ländern und Kommunen ausdrücklich für die gewährten Leistungen zur Unterstützung, auch wenn sie aufgrund verschiedener Organisationsformen nicht allen zoologischen Gärten und Tierparks zugutekommen konnten.

Über den VdZ

Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien. Zu den Schwerpunkten des VdZ gehören die Vertretung der Mitgliederinteressen, die Kommunikation und Kooperation mit Behörden, Politikern, Wissenschaftlern, Verbänden und den Medien. Weiterhin unterstützt der Verband Natur- und Artenschutzprojekte, sowie Bildung und Forschung in Zoos.

Web: vdz-zoos.org

Gustav Adolf „Täve“ Schur – Gratulation zum 90. Geburtstag.

Gustav Adolf „Täve“ Schur (* 23. Februar 1931 in Biederitz, Ortsteil Heyrothsberge) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. Er war neunmal Sportler des Jahres in der DDR, so häufig wie kein anderer Sportler. Als jeweils erster Deutscher gewann er die Weltmeisterschaft der Amateure und die Internationale Friedensfahrt.

Gustav Adolf „Täve“ Schur 1955 bei der Friedensfahrt

Er blieb seinen sportlichen und politschen Ansichten treu.
Schur war von 1958 bis 1990 Volkskammerabgeordneter für die FDJ, SED bzw. PDS. Von 1998 bis 2002 gehörte Schur der PDS-Fraktion im Deutschen Bundestag an. Mit dem Radsport begann er mit 19 Jahren bei BSG Grün-Rot Magdeburg, die 1951 der Radsportsektion der BSG Aufbau Börde Magdeburg angeschlossen wurde. Sein erstes Rennen hatte er allerdings noch als Tourenfahrer 1950 absolviert.

Im Jahr 1952darauf gehörte Schur erstmals der DDR-Auswahl für die Internationale Friedensfahrt an. 1954 errang Schur bei den DDR-Straßen-Radmeisterschaften seinen ersten nationalen Meistertitel auf der Straße.

Seinen internationalen sportlichen Durchbruch erlebte Schur 1955 bei der Friedensfahrt, als er den ersten Sieg eines DDR-Fahrers in der Gesamteinzelwertung erreichte.

Bei den Weltmeisterschaften hatte Schur bis 1957 Edelmetall nur knapp verpasst, bevor er schließlich 1958 Weltmeister wurde und sich als erster DDR-Fahrer und als zweiter Deutscher das Regenbogentrikot sicherte.

Täve Schur – Was mir wichtig ist:

Radfahrprofi Gustav-Adolf Schur im Gespräch in der Stadtbibliothek Mageburg am 27.10.2020

Besucht uns doch: Webseite ► http://www.ok-magdeburg.de/

Text/Foto: Archiv & Wikipedia

Im ZDF: „Unter anderen Umständen – Für immer und ewig“ mit Natalia Wörner

Mainz (ots) Der Mord an einer jungen Frau führt Jana Winter (Natalia Wörner) und ihr Team (Ralph Herforth, Martin Brambach, Lisa Werlinder) zu einem Strafgefangenen und seinen Brieffreundinnen: Der Fernsehfilm der Woche „Unter anderen Umständen – Für immer und ewig“ läuft am Montag, 1. März 2021, 20.15 Uhr, im ZDF und ist bereits in der ZDFmediathek abrufbar.

Jana (Natalia Wörner) findet im Wald den Laptop der Ermordeten.

Eine junge Frau wird erdrosselt in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Tatwaffe war offensichtlich ein rotes Seil, wie es beim Segeln verwendet wird. Damit zeigen sich Parallelen zu einem alten Fall. Der damalige Täter, der ehemalige Bootsbauer Jan Littkovski (Karsten Antonio Mielke), sitzt zwar noch hinter Gittern, doch er hatte ausgerechnet zur Tatzeit Freigang. Hinzu kommt, dass seine Verlobte Doreen Hahn (Bettina Stucky) in unmittelbarer Nachbarschaft des Mordopfers wohnt. Doreen Hahn, die Littkovski über eine Brieffreundschaft kennengelernt hatte, gibt dem Verdächtigen ein Alibi: Littkovski sei den ganzen Abend bei ihr gewesen. Außerdem stehe er kurz vor der Haftentlassung. Warum sollte er seine bevorstehende Freiheit aufs Spiel setzen? Die Ermittler stoßen auf eine weitere Brieffreundin. Auch sie glaubt an Littkovskis Unschuld. Doch die beiden Frauen verstricken sich mehr und mehr in Ungereimtheiten.

Unter der Regie von Judith Kennel spielen in weiteren Rollen Hansjürgen Hürrig, Anke Sevenich, Andy Gätjen, Maik Solbach, Bernd Birkhahn, Tobias J. Lehmann, Jacob-Lee Seeliger und andere. Das Drehbuch stammt von Elke Rössler.

Web: ZDF.de

Weniger Arztbesuche, mehr Eigendiagnose und öfter Selbsttherapie

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Aktuelle Ergebnisse des Sanofi Gesundheitstrends – eine repräsentative Befragung.

Frankfurt/Main (ots) Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie ist sichtbar, dass sich das Gesundheitsverhalten der Menschen hierzulande verändert hat: So geben fast zwei Drittel (62 Prozent) an, wegen kleinerer Beschwerden seltener zum Arzt zu gehen.

Sanofi Gesundheitstrend Q1/2021 fragte: „Wie hat die Corona-Pandemie Ihr Gesundheitsverhalten verändert?“ und „Wie verändert die Corona-Pandemie unser Gesundheitswesen und Gesundheitsverständnis?“ / Weniger Arztbesuche, mehr Eigendiagnose und öfter Selbsttherapie – die Auswirkungen der Corona-Pandemie

Eine Routineuntersuchung hat bereits nahezu jeder Dritte (30 Prozent) wegen der Corona-Pandemie schon einmal verschoben, um nicht in die Praxis zu müssen. Das sind Ergebnisse des Sanofi Gesundheitstrends, der dieses Mal untersucht, wie das Auftreten von COVID-19 das Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland verändert hat. Dafür fragt das Meinungsforschungsinstitut Nielsen im Auftrag des Gesundheitsunternehmens Sanofi jedes Quartal repräsentativ etwa 1.000 Menschen in Deutschland zu einem Schwerpunktthema und zu ihrem gesundheitlichen Wohlbefinden allgemein.

Die aktuelle Befragung zeigt auch die Auswirkungen der selteneren Arztbesuche: So üben sich zum Beispiel 38 Prozent verstärkt in Selbstdiagnose und Behandlung, indem sie versuchen, ihr eigener Arzt zu sein und recherchieren dafür viel im Internet. Frauen (41 Prozent) und junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren (48 Prozent) sind hierfür überdurchschnittlich affin. Fast die Hälfte (46 Prozent) setzt seit der Pandemie öfter auf Selbstmedikation: statt zum Arzt zu gehen, z.B. auf Medikamente, die in Apotheken ohne Rezept erhältlich sind. Auch hier stimmten Frauen (50 Prozent) und jüngere Menschen (18 bis 39 Jahre: 53 Prozent) öfter zu als Männer (41 Prozent) und ältere Befragte (ab 40 Jahre: 42 Prozent).

Teils neue Technologien statt Termine in der Arztpraxis

Wird doch ein Arzt benötigt, vertrauen einige Menschen hierzulande bereits auf neue Technologien und Angebote. Etwa zwei von zehn repräsentativ Befragten (17 Prozent) haben bereits die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung genutzt. Männer griffen auf dieses Angebot signifikant öfter zu als Frauen (20 vs. 15 Prozent). Einen ebenfalls signifikant höheren Anteil nehmen die 18- bis 29-Jährigen (39 Prozent) und die 30- bis 39-Jährigen (33 Prozent) ein, gegenüber den 40- bis 49-Jährigen (16 Prozent) und den 50- bis 69-Jährigen (8 Prozent). Ähnlich oft wie die telefonische Krankschreibung wurden bereits Online-Sprechstunden oder telemedizinische Beratung statt Besuchen in der Arztpraxis genutzt (18 Prozent). Auch hier ist eine größere Nutzung bei jungen Befragten zu beobachten.

Obwohl diese Möglichkeiten noch nicht von der breiten Bevölkerung in Anspruch genommen werden, stimmt mehr als jeder Zweite (55 Prozent) zu, dass ein Besuch in der Arztpraxis zunehmend seltener nötig sein wird, zum Beispiel durch das häufigere Angebot an Videosprechstunden, telefonischer Beratung und elektronischer Übermittlung von Gesundheitsdaten wie Blutzucker oder Blutdruck. 61 Prozent glauben, dass die Politik noch mehr Möglichkeiten für digitale Gesundheitsleistungen und Gesundheitsanwendungen schaffen wird, die einen Arztbesuch zukünftig seltener nötig machen.

Doch wie wird die Corona-Pandemie das Gesundheitswesen und das gesellschaftliche Gesundheitsverständnis darüber hinaus noch verändern? Laut aktuellem Sanofi Gesundheitstrend stimmt die Mehrheit der Menschen in Deutschland zu, dass das derzeitige Hygieneverhalten sich langfristig durchsetzen wird: 77 Prozent glauben, persönliche Hygienemaßnahmen wie Händewaschen oder Desinfizieren bleiben größtenteils erhalten. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es lediglich 67 Prozent. Dass das Abstandhalten zu anderen Menschen auch nach der Pandemie noch lange das soziale Miteinander beeinflussen wird, denken ähnlich viele (76 Prozent). Bei den 18- bis 29-Jährigen stimmen gut 10 Prozentpunkte weniger diesen Aussagen zu. Impfungen werden zur Vorbeugung von Erkrankungen – nicht nur COVID-19 – hierzulande zukünftig positiver wahrgenommen, unterstreichen zwei von drei Menschen (63 Prozent). Dabei fallen die 18- bis 29-Jährigen auf: Von ihnen stimmen besonders wenige zu – nämlich nur die Hälfte (52 Prozent). Das sind 11 Prozentpunkte weniger im Vergleich zum Durchschnitt.

Insgesamt ist im aktuellen Sanofi Gesundheitstrend ein Phänomen zu beachten: Die jungen Menschen verhalten sich während der Corona-Pandemie vorsichtiger als Ältere. So verschieben sie Arzt-, Impf- und OP-Termine eher als ältere Befragte und sind zugleich weniger zuversichtlich, dass hierzulande Lehren oder Veränderungen aus der Pandemie für die Zukunft abgeleitet werden.

Der Sanofi Gesundheitstrend

Gesundheit beschäftigt uns ein Leben lang, mit allen Höhen und Tiefen und allen Herausforderungen. Sie können groß oder klein sein, lebenslang oder akut – für jeden, jederzeit und überall. Sanofi ist ein lebenslanger Begleiter in Gesundheitsfragen. Mit Leidenschaft arbeiten über 100.000 Beschäftigte weltweit und etwa 9.000 Mitarbeiter in Deutschland jeden Tag daran, die Gesundheitsprobleme der Menschen weltweit zu verstehen und Lösungen zu finden. Dabei ist eine Frage wichtig, die im Sanofi Gesundheitstrend regelmäßig abgefragt wird: „Wie geht es Ihnen?“. Sanofi möchte mit seinen Gesundheitslösungen dabei helfen, positiv darauf zu antworten. Wir nennen das Empowering Life!

In der aktuellen Befragungswelle fühlen sich 47 Prozent der Menschen hierzulande wohl. Das sind 3 Prozentpunkte mehr als noch im Vergleichszeitraum vor einem Jahr und damit vor Beginn der Corona-Pandemie. Die jungen Befragten zwischen 18 und 29 Jahren sind zufriedener als ältere: 59 Prozent vs. 44 Prozent. Dabei ist beim gesundheitlichen Wohlbefinden ein signifikanter Unterschied zwischen Männern und Frauen zu beobachten: 52 vs. 42 Prozent. In den regelmäßigen Befragungswellen werden darüber hinaus Schwerpunktthemen beleuchtet. Ende Januar 2021 lag der Fokus auf der unmittelbaren und zukünftigen Veränderung des Gesundheitsverhaltens durch die Corona-Pandemie.

Web: sanofi.com

Ford – Mehr Komfort, weniger CO2

Köln (ots) Bestellbar ab Mitte März für Ford Fiesta Mild Hybrid und Ford Puma Mild Hybrid – Doppelkupplungs-Architektur der neuen 7-Gang-Automatik steigert die Kraftstoffeffizienz, reduziert die CO2-Emissionen und sorgt für eine harmonische Leistungsentfaltung

Ford hat für Fahrzeuge mit elektrifiziertem EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen.

Ford hat für Fahrzeuge mit elektrifiziertem EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen. Als Alternative zum manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe, ist die neue 7-Gang-Automatik voraussichtlich ab Mitte März zunächst für die Baureihen Ford Fiesta* und Ford Puma* auf Wunsch bestellbar – jeweils in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb (48-Volt-Technologie). Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben. Dieses Automatikgetriebe sorgt insbesondere in der Stadt sowie im Stop-and-Go-Verkehr für ein Plus an Fahrkomfort – bei zugleich reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren CO2-Emissionen. Darüber hinaus tragen die schnellen, ruckfreien Schaltvorgänge zu einer harmonischen Leistungsentfaltung des Mild-Hybrid-Benzinantriebs bei.

Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

Beim Ford EcoBoost Mild Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor des Ford Fiesta und des Ford Puma von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht es das Mild Hybrid-System, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses „Turboloch“ jedoch überbrücken.

Der Ford Fiesta und der Ford Puma mit EcoBoost Mild Hybrid-Technologie können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

Das EcoBoost Mild Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Je nach Fahrszenario sorgt die Mild Hybrid-Technologie für eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz oder der Leistung:

– Drehmoment-Ersatz: Der riemengetriebene Starter-Generator BISG liefert im laufenden Betrieb, zum Beispiel beim Beschleunigen aus dem Stand, Drehmoment zu (bis zu 24 Newtonmeter), die daher der Benzinmotor nicht aufbringen muss. Im Vergleich zu den gleich stark motorisierten Benziner-Varianten ohne Mild Hybrid-Technologie verbessert dies die Kraftstoffeffizienz und damit auch die CO2-Emissionen um bis zu fünf Prozent.

– Drehmoment-Zuschuss. Der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment. In Kombination mit der neuen 7-Gang-Automatik verbessert sich die Beschleunigung des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 92 kW (125 PS) im Vergleich zur Nicht-Hybrid-Variante um bis zu vier Prozent. Der Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb und 114 kW (155 PS) beschleunigt mit der neuen 7-Gang-Automatik von 0 auf 100 km/h in nur 8,7 Sekunden.

Die neue 7-Gang-Automatik kann überdies helfen, den Motor stets im optimalen Drehzahlbereich zu halten. Die Doppelkupplungs-Architektur gewährleistet hierbei eine harmonische Leistungsentfaltung und optimierte Gangwechsel: Im „Sport“-Modus reizt das neue 7-Gang-Automatikgetriebe beim Puma EcoBoost-Mild Hybrid die niedrigen Gänge besser aus – für sportlichere Dynamik. Ermöglicht wird zudem ein schnelles Herunterschalten der Gänge für maximale Beschleunigung, beispielsweise bei Überholvorgängen. Für die drei Puma ST-Line-Varianten (ST-Line, ST-Line X und ST-Line Vignale) ist wahlweise auch manuelles Schalten mittels der serienmäßigen sportlichen Paddel am Lenkrad möglich.

„Die optionale Verfügbarkeit des neuen 7-Gang-Automatikgetriebes für Fahrzeuge mit EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb ist für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, allen Ford-Kunden einen attraktiven Zugang zur fortschreitenden Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte anzubieten“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe.

Web: ford.com

„Mensch Gorbatschow!“: „ZDFzeit“ mit Porträt zum 90. Geburtstag

Mainz (ots) Michail Gorbatschow, dessen Politik den Weg zur deutschen Einheit ebnete, wird 90 Jahre alt.

„ZDFzeit“ blickt anlässlich von Michails Gorbatschows 90. Geburtstag auf dessen politisches Lebenswerk. /

Eine Woche vor dem runden Geburtstag beleuchtet die „ZDFzeit“-Doku „Mensch Gorbatschow! – Der Genosse, der die Welt veränderte“ am Dienstag, 23. Februar 2021, 20.15 Uhr im ZDF, die globalen Veränderungen, die von seiner Reformpolitik ausgingen. Der Film von Bärbel Jacks und Dagmar Gallenmüller steht ab Dienstag, 23. Februar 2021, 9.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

In der „ZDFzeit“-Doku kommen Zeitzeugen, Wegbegleiter und Prominente zu Wort. An ihre sehr persönlichen Begegnungen erinnern sich unter anderem TV-Moderator Günther Jauch, die Politiker Gregor Gysi und Theo Waigel, die Schauspielerin Christiane Paul, „Wind of Change“-Sänger Klaus Meine von den „Scorpions“ sowie der russische Musiker und Freund Gorbatschows Stas Namin.

Michail Gorbatschow gilt als einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts, der im kommunistischen Ein-Parteien-Regime Meinungsfreiheit, Regierungskritik und Religionsfreiheit zuließ und den Staaten des Warschauer Pakts Selbstbestimmung zugestand. Seine Politik hat globale Veränderungen eingeleitet und dazu geführt, den Kalten Krieg zu überwinden und die deutsche Einheit sowie den politischen Umbruch in Mittel- und Osteuropa zu ermöglichen.

Einen „genialen Zerstörer“ nennt ihn Gregor Gysi. Und Günther Jauch sagt in der Doku: „Gorbatschow wirkte immer wie einer, der offen war, der auf Menschen zugegangen ist, der mit Zwischenrufen kein Problem hatte, der es gut fand, wenn ihm vielleicht auch mal widersprochen wurde.“ „Scorpions“-Sänger Klaus Meine hebt hervor, dass Gorbatschow das Rampenlicht suchte: „Offenbar hat es ihm auch sehr viel Freude bereitet, dieser Austausch Rock ’n‘ Roll, Glasnost, Perestroika.“

Gorbatschows Leben ist auch von Tragik überschattet – seine Frau Raissa starb 1999, und er selbst hat in Russland nur wenige Freunde. Einer von ihnen ist der Kultmusiker Stas Namin, der im „ZDFzeit“-Interview sagt: „Vor Kurzem war Gorbatschow bei mir zu Gast, wir haben gesprochen, ein bisschen Wodka getrunken, und er hat gesagt: ‚Ich will leben, bis ich 90 bin. Länger will ich nicht leben. Ohne Raissa habe ich hier auf dieser Erde nichts mehr zu tun.'“

Erstmals im deutschen Fernsehen sind in dieser „ZDFzeit“-Doku Auszüge aus dem Dokumentarfilm „Gorbatchev. Heaven“ von Vitali Manski zu sehen, in dem Gorbatschow auf sein Leben zurückblickt – im bislang letzten längeren Interview, das er vor einer Kamera gegeben hat.

Sendungsseite in der ZDFmediathek: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/zdfzeit-mensch-gorbatschow-100.html

D-NEWS.TV – Hundertwasserhaus „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg

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Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik,
Lifestyle, Freizeit, Tourismus
und vieles mehr.

Die „Grüne Zitadelle“, das Hundertwasserhaus in Magdeburg

Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude in Magdeburg. Friedensreich Hundertwasser war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur in die Architektur auszeichnen. Fertiggestellt wurde die „Grüne Zitadelle“ Magdeburg im Jahr 2005. Es handelt sich dabei um das letzte Projekt, an dem Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat. Mit der Hundertwasserschule in der Lutherstadt Wittenberg hat er ein weiteres Gebäude in Sachsen-Anhalt künstlerisch gestaltet. Das Haus befindet sich in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Domplatzes und des Landtages; der Bau war umstritten. Die künstlerische Oberleitung oblag der von Hundertwasser gegründeten Gruener Janura AG, Wien, vertreten durch den Nachlassverwalter Joram Harel und den Architekten Heinz M. Springmann. Die Kosten beliefen sich auf etwa 27 Millionen Euro. Der Name des Hauses hat seine Grundlage im grasbewachsenen Dach. Zudem befindet sich eine große Anzahl Bäume auf, im und am Gebäude. Einige wurden auf dem Dach gepflanzt, und andere wurzeln an den Außenwänden der Wohnungen. Diese „Baummieter“ befinden sich in der Obhut des jeweiligen Mieters und werden von diesem gepflegt. Die Grüne Zitadelle umschließt zwei Innenhöfe, im größeren gibt es einen Springbrunnen. Die „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg bietet eine Auswahl an gemütlichen Kaffees und einem einzigartigen asiatischen Restaurant. Vom Elbweg-Radteller bis zum Sushi lässt sich für jedermann etwas finden. Es gibt auch Theater in der Grünen Zitadelle – dem einzigen Theater in einem Hundertwasserhaus weltweit. In diesem besonderen Ambiente wird seit 2011 ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm geboten. Mit seinen Architekturprojekten und den Konzepten „Fensterrecht“ und „Baumpflicht“ bemühte er sich um individuelle Wohnräume für den Menschen in Harmonie mit der Natur. Er betrachtete es als die hohe Aufgabe der Architektur, den Menschen ins verloren geglaubte Paradies zurückzuführen. Besuchen Sie die „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg.
Ihre Pia, Danke.

Gesucht: Fahrsicherheits-Profi 2021

ADAC und Continental richten Fahrer-Wettbewerb zum vierten Mal aus. Sieger erhält BMW 118i im Wert von 30.000 Euro

München (ots) Bereits zum vierten Mal suchen der ADAC und Continental im Rahmen ihrer Kooperation „Partner für mehr Fahrsicherheit“ den Autofahrer oder die Autofahrerin, der bzw. die am geschicktesten, gefühlvollsten und vor allem am sichersten unterwegs ist.

Eine der Aufgaben: rechtzeitig zum Stehen kommen – auch auf nasser Fahrbahn / ADAC und Continental richten Fahrer-Wettbewerb zum vierten Mal aus / Sieger erhält BMW 118i im Wert von 30.000 Euro

Der Gewinner darf einen nagelneuen BMW 118i im Wert von 30.000 Euro mit nach Hause nehmen. Interessierte Autofahrer können sich bis zum 9. Mai 2021 unter www.adac.de/fahrsicherheitsprofi zum Wettbewerb anmelden. Ziel des Wettbewerbs ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der schonende Umgang mit Energie.

Aus allen Einsendungen werden für die sechs Vorrundenveranstaltungen jeweils 21 Männer und 21 Frauen ausgelost. Die Vorrunden finden im Juni in den ADAC Fahrsicherheitszentren Berlin-Brandenburg (Linthe), Südbayern (Augsburg), Thüringen (Grammetal), Rhein-Main (Gründau), Rhein-Erft (Weilerswist) und Nordbayern (Schlüsselfeld) statt. Die jeweils acht besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den sechs Vorrunden nehmen schließlich am Finale vom 16. bis 18. Juli im ADAC Fahrsicherheitszentrum Hannover/Laatzen teil.

Auf die Teilnehmer warten anspruchsvolle Aufgaben: Bei einer sogenannten „Eco Fahrt“ müssen sie Energiesparrunden absolvieren und dabei zeigen, dass sie mit möglichst wenig Energie in einem vorgegebenen Zeitfenster eine bestimmte Strecke durchfahren. Zudem sollen sie beweisen, wie gut sie Assistenzsysteme zu nutzen wissen und nicht zuletzt wie gut und sicher sie mit unterschiedlicher Bereifung eine Kreisbahn durchfahren. Abgerundet werden die Übungen durch einen schriftlichen Test.

Teilnehmer benötigen einen Führerschein der Klasse B bzw. 3. Die Fahrzeuge werden von den Veranstaltern gestellt. Einen Preis bekommt am Ende nicht nur der Gewinner oder die Gewinnerin: Auf den Zweitplatzierten wartet ein BMW F 900R Motorrad im Wert von ca. 8.800 Euro, der Drittplatzierte erhält je einen Satz Sommer- und Winterreifen von Continental.

Web: adac.de

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt

Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven eines modernen Gesundheitsstandorts

Bad Neustadt a.d.Saale (ots) Anfang 2019 ging der neue RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt an den Start.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt / Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven eines modernen Gesundheitsstandorts / Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt mit dem Herzstück, dem Zentrum für klinische Medizin links im Bild.

Seither haben sich der Klinikstandort und die mit ihm verbundene sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung kontinuierlich weiterentwickelt. Überregionale medizinische Schwerpunktzentren und Kliniken der Grund- und Regelversorgung, der Rehabilitation sowie die ambulante Medizin sind am Campus etabliert und arbeiten interdisziplinär zusammen. Ein Vorteil auch während der Corona-Pandemie.

Rund 250 Mio. Euro hat die RHÖN-KLINIKUM AG in den letzten Jahren in diesen modernen Gesundheitsstandort investiert und ihn grundlegend umgestaltet.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt / Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven eines modernen Gesundheitsstandorts / Moderne Architektur prägt den RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt.

Der neue Campus steht für eine patientenzentrierte, sektorenübergreifende medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Neben medizinischen Kernleistungen und Rehabilitationsangeboten sind verschiedene Gesundheits- und Serviceleistungen an einem Klinikstandort eng miteinander verzahnt. Viele telemedizinische Anwendungen unterstützen dies.

Die Zusammenführung vormals getrennter Kliniken in eine veränderte Struktur war ein intensiver Prozess. Die medizinische Neuausrichtung mit der Zentrenbildung, die vernetzte Zusammenarbeit aller Professionen, vielfältige Weiterbildungsangebote sowie die moderne und IT-gestützte Arbeitsumgebung machen den Standort für Mitarbeitende attraktiv – insbesondere Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte. „Wir freuen uns über diese Entwicklungen und sind froh, dass wir trotz und mit der Corona-Pandemie uns so dynamisch entwickelt haben. Natürlich brauchte es Zeit, sich an neue Prozesse zu gewöhnen und eine gemeinsame, neue Kultur der Zusammenarbeit zu finden. Die bisherige Entwicklung war gut, aber wir wollen in den nächsten Jahren noch mehr erreichen“, sagte Prof. Dr. Bernd Griewing, Vorstand Medizin der RHÖN-KLINIKUM AG.

Zertifizierte Spezialklinik und verlässlicher Regionalversorger – das eine schließt das andere nicht aus

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt ist sowohl Grund- und Regionalversorger als auch überregionale Spezialklinik. Verschiedene medizinische Fachgebiete – ambulant, stationär und rehabilitativ sind hier eng miteinander verbunden.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt – Prof. Dr. Bernd Griewing,

„Sie können beispielsweise als Fachklinik für Herzmedizin oder orthopädische Endoprothetik nicht mit einer hohen medizinischen Qualität arbeiten, wenn sie nicht durch eine hervorragende Klinik für Innere Medizin oder durch eine Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie begleitet werden“, so Griewing.

Das kommt in erster Linie auch den Patienten zu Gute. Rund 78.000 Patienten (Stand: 31.12.2019) werden jährlich am Campus behandelt und therapeutisch betreut. Der Großteil von ihnen kommt aus der Region. Aber auch deutschlandweit haben die Schwerpunktzentren einen exzellenten Ruf und eine jahrzehntelange Expertise.

Zu den überregionalen medizinischen Schwerpunkten gehören die Herzmedizin mit den Kliniken für Herzchirurgie und Kardiologie sowie der kardiologischen Rehabilitation als integriertes Herzzentrum, die Muskuloskelettale Chirurgie, in der die Kliniken für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Endoprothetik, die Klinik für Fußchirurgie sowie die Klinik für Handchirurgie inklusive Reha konzentriert sind. Dazu kommen der Schwerpunkt für seelische Erkrankungen mit den großen Kliniken für Psychosomatik und der rehabilitativen Suchtpsychiatrie sowie die ambulante Medizin mit dem Ambulanten-OP-Zentrum, Arztpraxen und anderen medizinischen Dienstleistern.

Die Neuromedizin mit Akutneurologie, Stroke Unit, neurologischer Intensivmedizin und neurologischer (Früh-)Rehabilitation wurde 2020 durch einem weiteren wichtigen Eckpfeiler erweitert. Mit Hilfe des Freistaats Bayern konnte die Neurochirurgie neu am Campus etabliert werden. Sie erweitert das breit gefächerte Leistungsspektrum zu Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen um operative Eingriffe am zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystem. Erkrankungen und Verletzungen des Gehirns oder der Wirbelsäule können beispielsweise so am Campus behandelt werden. Damit hat das Zentrum ein Alleinstellungsmerkmal in der Region.

Campus bewährt sich – gerade in der aktuellen Corona-Pandemie

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt ist eines der großen Zentren im Netzwerk der Corona-Pandemieversorgung in Nordbayern. Mehr als 200 Patienten wurden stationär versorgt, viele davon intensivmedizinisch und über mehrere Wochen hinweg. Durch den Aufbau von zusätzlichen Intensivkapazitäten konnten umliegende Einrichtungen unterstützt und Patienten aus anderen Regionen Deutschlands übernommen werden.

„Aktuell gehen die Inzidenzwerte vielerorts zurück, aber wir befinden uns immer noch mitten in der Pandemie. Dennoch müssen wir lernen, eine gewisse Normalität im Umgang mit dem Virus zu entwickeln. Corona wird zum Versorgungsspektrum des Krankenhauses gehören“, sagte Griewing.

Zum besonderen Schutz der Patienten und Mitarbeitenden hat der Campus umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die ständig an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden.

Viele Patienten scheuten in den letzten Monaten den Besuch beim Arzt, aus Sorge, sich anzustecken. Planbare medizinische Eingriffe, die nicht zwingend medizinisch notwendig waren, mussten seit Ende Oktober 2020 verschoben werden. Zum Teil mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit. „Wir stellen fest, dass die Menschen, die aktuell zu uns kommen, im Vergleich zu den Vorjahren oft schwerer krank sind, gerade Patienten mit Herzbeschwerden und neurologischen Erkrankungen. Daher unser Appell nochmals an dieser Stelle: Bitte zögern sie nicht, zum Arzt und die Klinik zu gehen. Wir tun alles, dass unsere Gesundheitseinrichtungen ein sicherer Ort für Sie sind und Sie die entsprechende adäquate Versorgung erhalten“, sagte Griewing.

Video – Ein Rundgang über den RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt: www.campus-nes.de/unser-campus

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt, einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, steht für eine sektorenübergreifende medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Auf einem Klinikgelände verzahnt der Campus ambulante und stationäre Angebote mit einer Vielzahl medizinischer Service- und Vorsorgeleistungen, die bisher räumlich getrennt waren: niedergelassene Fachärzte, Kliniken unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Herzmedizin, orthopädischer Chirurgie oder auch Neurologie arbeiten Hand in Hand mit der Pflege und der Rehabilitation zusammen. Die digitale Vernetzung aller am Behandlungsprozess beteiligten Akteure – mit innovativen IT-Lösungen und Kommunikationssystemen – ist dabei unverzichtbar. Die mehr als 2.800 Beschäftigten des Campus versorgen jährlich rund 78.000 Patienten.

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