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TechniSat-Gruppe startet Produktion von FFP2-Masken in Staßfurt

Seit 1998 dient das geschichtsträchtige Werk in Staßfurt bei Magdeburg als TechniSat Produktionsstandort. In den ehemaligen RFT-Werken, in denen schon vor über 70 Jahren innovative Rundfunktechnik entstand, werden heute hochwertige Smart-TVs, die begehrten E-Bikes und seit Januar nun auch die aktuell stark nachgefragten FFP2-Schutzmasken hergestellt.

Staßfurts Oberbürgermeister Sven Wagner besuchte gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Christian Schüler vor kurzem das Unternehmen TechniSat vor Ort. Dabei konnte TechniSat-Werkleiter Michael Wylega sehr gute Neuigkeiten verkünden: „Wir produzieren zukünftig mehrere Millionen Masken im Monat“. Dabei wird Vlies aus Aschersleben sowie eigens hergestelltes Vlies verwendet. Die Masken werden zum Beispiel an Apotheken oder einen namhaften Nahrungsmittelhersteller verkauft.“ TechniSat stellte ab Januar aufgrund der aktuellen Erweiterung 40 neue Mitarbeiter ein. Die „TECHNIMASK FFP2“ ist eine partikelfiltrierende Halbmaske mit hervorragender Filterleistung, der Schutzumfang entspricht der Klasse FFP2 gemäß EN 149:2001+A1:2009. Die FFP2-Maske bestand die Tests unter fachärztlicher Kontrolle mit „sehr gut“. Somit ist diese FFP2-Maske besonders hautfreundlich und für Allergiker geeignet. Die Produktion von Vlies und Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Qualitäts- und Hygienestandards. Je nach Typ durchlaufen die Masken verschiedene, strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand, Filterfähigkeit und Passform werden immer wieder noch während des Produktionsprozesses von einer speziellen Prüfeinrichtung kontrolliert. Nur so kann eine Spitzenqualität „Made in Germany“ gewährleistet werden. Kunden erhalten die TECHNIMASK FFP2 im TechniSat OnlineShop. Unternehmen, Institutionen und Behörden können die FFP2-Masken im TechniSat Business- Online-Shop.

Wirtschaftsförderer Christian Schüler ist sich sicher, dass die Arbeit im  innovativen Umfeld der TechniSat-Gruppe für so manchen Bewerber aus Staßfurt und dem Umkreis interessant sein wird.  Außerdem kann man sich als Mitarbeiter sehr gut mit den Produkten der TechniSat-Gruppe identifizieren: „Wir nutzen schließlich alle TV-Geräte, immer mehr Leute fahren E-Bike und Schutzmasken sind nun auch schon zum Alltagsgegenstand geworden. Die Stadt begleitet seit vielen Jahren die Weiterentwicklung der TechniSat-Gruppe – zum Beispiel im Rahmen der Projekte der Fachkräftesicherung oder des aktuellen Glasfaserausbaus in den Gewerbegebieten.“

https://www.stassfurt.de

Selbsttest zeigt, warum Menschen Singles sind

Hannover (ots) Dating-Plattform Gleichklang.de untersuchte die Gründe des Single-Daseins

Wieso sind Menschen Singles?

Diese Frage ließ die psychologische Dating-Plattform Gleichklang.de 1433 Mitglieder selbst beantworten.

Ursachen für Partnerlosigkeit liegen oft in der eigenen Person

An der Befragung beteiligten sich 702 Frauen, 721 Männer und 10 Personen mit non-binärem Geschlecht im Alter von 18 bis 84 Jahren (Durchschnittsalter 49,75).

Die Online-Befragung wurde durchgeführt durch den Diplom-Psychologen Guido F. Gebauer.

Aus den Ergebnissen der Umfrage entwickelte Gebauer einen Selbsttest, mit dessen Hilfe Singles herausfinden können, warum sie Single sind. Der Test wird kostenlos im psychologischen Testportal der Dating-Plattform angeboten.

10 Hauptursachen des Single-Daseins

Die Befragten bewerteten 71 mögliche Gründe für ihre Partnerlosigkeit auf einer vierstufigen Skala (nein, eher nein, eher ja, ja). Außerdem benannten die Befragten zuvor in einem freien Text von ihnen vermutete Ursachen.

Die Angaben zu den 71 möglichen Ursachen wurden statistisch ausgewert und auf eine geringere Anzahl an grundlegenden Ursachen reduziert. Die Ergebnisse dieser Analyse wurden mit einer qualitativen Auswertung der freien Selbstschilderungen der Umfrageteilnehmer verglichen.

Statistisch ließen sich folgende 10 Hauptgründe für eine Partnerlosigkeit identifizieren:

– Zufall: „ist Zufall“, „hat sich nicht ergeben“, „gibt keinen besonderen Grund“Negative

– Vorerfahrungen und Befürchtungen: „kann nicht vertrauen“, „fürchte, verletzt zu werden“, „wurde betrogen“

– Hohe Ansprüche: „Kandidaten waren zu langweilig“, „Kandidaten sahen nicht gut aus“, „Kandidaten waren zu ungebildet“

– Gehemmtheit: „bin zu gehemmt“, „bin unattraktiv“, „bin nicht liebenswert“

– Zufriedenheit mit dem Single-Dasein: „bin als Single glücklich“, „vermisse nichts“, „brauche keine Partnerschaft“

– Andere Prioritäten: „möchte meine Aufmerksamkeit auf meine Kinder legen“, „es gibt genug zu tun“, „lege mehr Wert auf den Beruf“

– Fehlende romantische Gefühle: „entwickle keine Liebesgefühle“, „kann mich nicht verlieben“, „war von niemanden fasziniert“

– Barrieren und Hindernisse: „habe ein gesundheitliches Problem“, „habe ein Handicap“, „bin beruflich erfolglos“

– Sexuelle Schwierigkeiten oder Asexualität: „habe sexuelle Schwierigkeiten“, „ekele mich vor Sexualität“, „bin asexuell“

– Polygamer Wunsch nach unverbindlichem Sex: „möchte unverbindlichen Sex“, „möchte keine Beziehung mit sexueller Treue“, „möchte frei sein und flirten können“

In der qualitativen Analyse der Selbstschilderungen der Befragten fanden sich nach Gebauer jeweils mehrere Beispiele für jede der 10 in der statistischen Analyse identifizierten Ursachen.

Beide Analysemethoden führten zu ähnlichen Ergebnissen, was für die Robustheit der identifizierten 10 möglichen Ursachen für eine Partnerlosigkeit spreche.

Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Die erfragten Gründe wiesen keine relevanten Zusammenhänge zum Alter oder Bildungsstand der Befragten auf, zeigten aber einige statistisch signifikante Geschlechtsunterschiede:

Frauen gaben signifikant häufiger als Gründe für ihr Single-Dasein an:

– andere Prioritäten (Frauen: 55,3%, Männer: 39,5%)

– Befürchtungen und negative Erfahrungen (Frauen: 73,5%, Männer: 59,2%)

– hohe Ansprüche (Frauen: 60,0%, Männer: 45,6%)

– Zufriedenheit mit dem Singledasein (Frauen: 47,9%, Männer 35,8%) – fehlende romantische Gefühle (Frauen: 43,0%, Männer: 33,8%)

Männer gaben signifikant häufiger als Gründe für ihr Single-Dasein an:

– Barrieren und Hindernisse (Männer: 38,0%, Frauen: 23,2%)

– Gehemmtheit (Männer: 55,3%, Frauen: 39,5%)

– Polygamer Wunsch nach unverbindlichem Sex (Männer: 20,4 %, Frauen: 11,5%)

Keinen signifikanten Unterschied zwischen Frauen und Männern gab es bei der Häufigkeit der Nennung von Zufall (Frauen: 82,1%, Männer: 78,2%) und sexuelle Schwierigkeiten (Frauen: 19,1%, Männer: 21,9%).

Die Ergebnisse weisen nach Gebauer darauf hin, dass Frauen sich eher als Männer im Single-Dasein einrichten, andere Prioritäten entwickeln, besonders hohe Ansprüche für eine Partnerschaft stellen oder sich durch negative Erfahrungen in der Vergangenheit und dadurch bedingter Befürchtungen von einer neuen Beziehung abhalten lassen. Auch zweifelten Frauen häufiger an ihrer Fähigkeit, sich zu verlieben und romantische Gefühle zu entwickeln.

Hier zum Test:

https://gleichklang-studien.de/

Covid-19 Finanzreport: Die Pandemie belastet besonders die finanzielle Situation von Alleinerziehenden und Jüngeren

Hamburg (ots) Jede*r zehnte Deutsche hat in der Krise Schulden aufgenommen, ebenso viele konnten Verbindlichkeiten nicht begleichen – Vor allem die Lebenshaltungskosten führten zu Verschuldung – Alleinerziehende (26 Prozent) und junge Menschen (18 Prozent) sind überproportional betroffen

Die Corona-Pandemie hat tiefgreifende Auswirkungen auf das Konsumverhalten und die finanzielle Situation vieler Verbraucher*innen in Deutschland: In Folge des Ausbruchs von Covid-19 sah sich etwa jede*r Zehnte (12 Prozent) gezwungen, Schulden aufzunehmen. Das zeigt der aktuelle Covid-19 Finanzreport des Finanzdienstleisters und -investors EOS mit einer repräsentativen Umfrage in fünf europäischen Ländern. Demnach mussten sich die Befragten hierzulande vor allem Geld leihen, um ihren Alltag zu bestreiten:

Infografik: Die Corona-Krise treibt jede*n zehnte*n Deutsche*n in die Schulden.

Für die laufenden Lebenshaltungskosten haben 39 Prozent der verschuldeten Deutschen Anleihen gemacht, gefolgt von Wohnkosten (29 Prozent) und Ausgaben für die Gesundheit (20 Prozent). Die Höhe der Schulden betrug bei der Mehrheit (57 Prozent) bis zu 2.500 Euro, bei 40 Prozent der Verschuldeten lag sie darüber. Problematisch: 12 Prozent der Befragten gaben an, seit Beginn der Pandemie Verbindlichkeiten nicht mehr zurückzahlen zu können.

„Wir befinden uns derzeit in einer kaum abzuschätzenden und schwer planbaren Ausnahmesituation, mit der niemand gerechnet hat. Wenn einige Menschen daraufhin gezwungen sind, für lebensnotwendige Dinge vorrübergehend Schulden aufzunehmen, ist das mehr als verständlich. Kritisch wird es aber, wenn sie ihren Verpflichtungen in der Folge nicht mehr nachkommen können“, erklärt Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für den deutschen Markt.

Alleinerziehende und jüngere Menschen leiden besonders unter der Krise

Infografik: Alleinerziehende trifft Corona besonders hart.

Die Pandemie trifft Alleinerziehende am stärksten: Jede*r Vierte (26 Prozent) von ihnen gab an, in Folge von Covid-19 Schulden gemacht zu haben, 23 Prozent sind sogar in die Überschuldung gerutscht. Zudem befürchten 39 Prozent der alleinstehenden Eltern, sich in den kommenden sechs Monaten infolge der Corona-Krise Geld leihen zu müssen. Eine weitere Bevölkerungsgruppe mit überdurchschnittlich hoher finanzieller Belastung stellen junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren dar. Von ihnen gaben 18 Prozent an, sich wegen der Pandemie verschuldet zu haben. Zum Vergleich: In der Gruppe der 50- bis 65-Jährigen waren es nur 6 Prozent. Zudem fürchten 31 Prozent der jüngeren Generation, zukünftig Schulden aufzunehmen zu müssen, während es unter den älteren Befragten nur jede*r Zehnte ist.

Deutschland steht noch vergleichsweise gut da

Im europäischen Vergleich zeigt sich zum Teil ein deutlich anderes Bild: Während sich hierzulande 12 Prozent verschuldet haben, waren es in Spanien 15 Prozent, in Kroatien 19 Prozent, in Rumänien 28 Prozent und in Bulgarien sogar 32 Prozent. „Maßnahmen wie das Kurzarbeitergeld oder die Wirtschaftshilfen der Bundesregierung haben geholfen, viele Deutsche vor Schulden aufgrund der Corona-Pandemie zu bewahren“, analysiert Kropp. „Entsprechend ist Deutschland bislang vergleichsweise stabil durch die Krise gekommen.“

Deutsche sparen vor allem beim Urlaub – und wollen bald wieder reisen

Dennoch schlägt sich die angespannte wirtschaftliche Lage im Konsumverhalten der Deutschen nieder. So hat eine große Mehrheit der Befragten (80 Prozent) während der Pandemie notwendige oder geplante Ausgaben nicht getätigt. Am häufigsten schränkten sich die deutschen Verbraucher*innen bei ihrem Urlaub (65 Prozent) ein, aber auch der Kauf von Einrichtungsgegenständen (21 Prozent), Renovierungen (19 Prozent) sowie Ausgaben für Gesundheit (12 Prozent) und Bildung (12 Prozent) standen auf der Streichliste. Und nach der Krise? Die Deutschen sehnen sich vor allem danach, wieder zu reisen: Nach Ende der Pandemie planen 60 Prozent als erstes Geld für Urlaub auszugeben.

Über den Covid-19 Finanzreport der EOS Gruppe

Dynata, Spezialist für Online-Befragungen, hat im Auftrag der EOS Gruppe 7.000 Verbraucher*innen im Alter von 18 bis 65 Jahren in Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Rumänien und Spanien befragt, davon 2.000 Personen in Deutschland. Die Befragten gaben Auskunft darüber, wie die Corona-Pandemie ihr Konsumverhalten und ihre finanzielle Situation beeinflusst hat. Die Erhebung erfolgte im Januar 2021 und ist repräsentativ für die (Online-) Bevölkerung ab 18 Jahren in den untersuchten Ländern.

Über die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 40 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Hauptzielbranchen sind Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

Weitere Informationen zu EOS in
Deutschland: https://de.eos-solutions.com

Schnelltests für alle: Führender Anbieter CoviMedical bietet Kommunen und öffentlichen Trägern Expertise für schnelle Umsetzung

Dillenburg (ots) Schnelltests für alle: Führender Anbieter CoviMedical bietet Kommunen und öffentlichen Trägern Expertise für schnelle Umsetzung

– 40.000 tägliche Tests sind in vorhandenen Einrichtungen bereits jetzt möglich / Kapazitäten können schnell ausgebaut werden – Perfektioniertes Testsystem garantiert hohe Durchlaufzahl bei geringer Wartezeit – Kommunen profitieren von flexiblen Lösungen und schneller Umsetzung – CoviMedical expandiert bundesweit und eröffnet in Kürze weitere Standorte

Schnelltests für alle: Führender Anbieter CoviMedical bietet Kommunen und öffentlichen Trägern Expertise für schnelle Umsetzung – 40.000 tägliche Tests sind in vorhandenen Einrichtungen bereits jetzt möglich .

In Kürze soll sich jeder Bürger in Testzentren kostenlos mit einem PoC-Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus testen lassen können. Zudem sind die Schnelltests ein wichtiger Baustein für den Infektionsschutz in Schulen, die seit dieser Woche teilweise wieder geöffnet haben. Die geplanten Massentests stellen viele Kommunen vor logistische und operative Herausforderungen. Das Unternehmen CoviMedical mit Sitz im hessischen Dillenburg – durch den Betrieb von Testzentren in mehr als 25 deutschen Kommunen Deutschlands führender Anbieter – bietet den Kommunen seine Expertise an, um die von der Bundesregierung geplanten Massentests schnell umzusetzen.

Christoph Neumeier, Gründer und Geschäftsführer von CoviMedical, sagt: „Schnelltests sind ein wichtiger Baustein, um die Pandemie zu bewältigen und etwas Normalität zurückzubringen. Wir haben ein Testsystem aufgebaut, das planbar, schnell, einfach und sicher funktioniert, und mit dem jeder nach 15 Minuten sein Ergebnis erhält. Zudem können wir sehr schnell Testkapazitäten auf- und ausbauen. Diese Expertise wollen wir zusammen mit der öffentlichen Hand bündeln, damit flächendeckende Schnelltests schnell ermöglicht werden können.“

CoviMedical hat zurzeit Kapazitäten für 40.000 Tests pro Tag. Bei Ausbau der bereits eröffneten Standorte sind in kurzer Zeit mehr als 60.000 Tests täglich möglich. Durch die Eröffnung neuer Standorte kann auch diese Zahl schnell gesteigert werden. CoviMedical expandiert dynamisch und hat bundesweit zahlreiche weitere Standorte in Planung. Die Gründer kommen aus der Veranstaltungsbranche und verfügen über langjährige Erfahrung in Logistik und Organisation.

Dabei agiert CoviMedical agil und flexibel und bietet neben festen Stationen auch bundesweit mobile Services an. Das Unternehmen kann dadurch sehr schnell auf individuelle Bedürfnisse der Kommunen reagieren. Zudem ist CoviMedical Experte in Containersystemen und kann Testzentren in sehr kurzer Zeit aufbauen und in Betrieb nehmen. Durch die zentrale Planung, einheitliche Hygienekonzepte und das Buchungssystem sichert CoviMedical an allen Standorten den gleichen, hohen und vor allem sicheren Standard sowie eine gute Nutzererfahrung der Getesteten. Das Testsystem ist so perfektioniert, dass eine sehr hohe Durchlaufzahl ohne Wartezeit garantiert wird.

CoviMedical ist zudem in der Lage, positive Antigen-Schnelltests über die bereits vorhandene Abstrichprobe durch einen nachgelagerten PCR-Test zu validieren. Das spart Ressourcen und Zeit und minimiert weitere Infektionsrisiken durch den Wegfall von unnötigen Kontakten, die üblicherweise zur Bestätigung des positiven Antigen-Schnelltest-Ergebnisses durch einen PCR-Test nötig wären. Die gleiche Probe kann auch für eine der PCR nachgelagerte DNA-Sequenzierung genutzt werden. Die Kommunikation mit getesteten Personen und Meldung an Gesundheitsämter erfolgt vollautomatisch. Dadurch werden die Gesundheitsämter entlastet, da keine Hotlines genutzt werden müssen.

Bei dem verwendeten Schnelltest handelt es sich um einen sogenannten Covid-19 Antigen-Test zum qualitativen Nachweis einer akuten SARS-CoV-2 Infektion. Der Test prüft auf Proteinfragmente des Virus und damit auf dessen direktes, physisches Vorhandensein im Körper. Er wird mit Hilfe eines Abstrichs aus dem Mund- oder Nasenrachenraum durchgeführt. Das Ergebnis liegt in weniger als 15 Minuten vor. Die Ergebnisse werden sofort elektronisch übermittelt und sind in vielen Sprachen verfügbar. Durch eine Sensitivität von 98,50% ist der Test BfArM-gelistet (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Über CoviMedical

CoviMedical ist ein junges Unternehmen aus Dillenburg/Hessen und inzwischen bundesweit führender Anbieter von Corona-Testcentern. Das Unternehmen bietet Bürgern, Institutionen, Unternehmen, Ländern wie Kommunen maßgeschneiderte Lösungen für Massen-Schnelltests auf das Coronavirus – von stationären Testzentren, über Containerlösungen bis hin zu mobilen Services. Durch die zentrale Planung, einheitliche Hygienekonzepte und das Buchungssystem sichert CoviMedical an allen Standorten den gleichen, hohen und vor allem sicheren Standard sowie eine gute Nutzererfahrung der Getesteten. Das Testsystem ist so perfektioniert, dass es eine sehr hohe Durchlaufzahl ohne Wartezeit garantiert.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den aktuellen Standorten unter https://15minutentest.de/

Jubiläumsjahr: Die Marke Kneipp® und ihr Urheber feiern Geburtstag

Würzburg (ots) Die Marke Kneipp® feiert ihren 130. Geburtstag: Am 25. Februar 1891 setzte der berühmte deutsche Naturheilkundler Sebastian Kneipp seine Unterschrift auf die Urkunde, die den Grundstein der Marke legte. Auch Kneipp selbst hätte in diesem Jahr Grund zu feiern. Im Mai wäre er 200 Jahre geworden.

Historische Produkte aus dem Kneipp Archiv, Mitte des 20. Jahrhunderts.

Die Traditionsmarke Kneipp® wird am 25. Februar 130 Jahre alt. Wasserdoktor und Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp selbst war an der Gründung der Marke beteiligt. Sein Ziel: Das Lebenswerk seiner naturheilkundlichen Forschung in verantwortungsvolle Hände zu legen und so den Fortbestand seiner in jahrzehntelangen Studien gewonnenen Erkenntnisse zu sichern.

Die verantwortungsvollen Hände gehörten dem Würzburger Apotheker Leonhard Oberhäußer, dem Sebastian Kneipp am 25. Februar 1891 exklusiv, das heißt weltweit und für alle Zeiten, die Rechte übertrug, pharmazeutische und kosmetische Produkte sowie diätetische Lebensmittel „mit dem Namen und dem Bilde des Herrn Pfarrer Sebastian Kneipp“ zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben.

Bereits mit dem ersten Produkt trafen Kneipp und Oberhäußer ins Schwarze. Die „Kneipp Pillen gegen Darmträgheit“ kamen hervorragend an. Und so war es nur folgerichtig, dass das Sortiment schon wenig später um zahlreiche Produkte erweitert wurde. Das markante Konterfei von Pfarrer Kneipp zierte fortan die Verpackungen von Tees, Pflanzensäften, Pflanzenpulvern und diversen Tinkturen. Rosmarinwein, Magentrost und Flatuol – ein wirksames Mittel gegen Blähungen – wurden schon bald an Abnehmer in ganz Deutschland versandt. Um die Jahrhundertwende kamen mit diversen Kräuterseifen und Haarwassern die ersten kosmetischen Produkte hinzu.

Nach zwei Weltkriegen und bewegten Jahren rund um die Erweiterung von Produktion und Vertriebswegen begann in den 70er Jahren der große Boom. Die ersten Badeprodukte kamen auf den Markt – heute ist Kneipp Marktführer. Zudem expandierte das Unternehmen durch die Gründung einer Tochterfirma in den Niederlanden erstmals über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus.

Während dieser Zeit waren Unternehmensgeschichte und die Geschichte der Familie Oberhäußer und Erben eng verknüpft. Inzwischen ist die Kneipp GmbH Teil der Paul Hartmann AG aus dem süddeutschen Heidenheim. Die Produkte der Marke werden heute weltweit in 18 Ländern verkauft.

Was vor 130 Jahren in einer Würzburger Apotheke begann, ist heute also zu einem global agierenden mittelständischen Unternehmen herangewachsen. In Deutschland arbeiten derzeit rund 500 Menschen für Kneipp, weltweit sind es knapp 700. „Auf diese tolle Entwicklung blicken wir stolz zurück und freuen uns sehr, Philosophie und Know-how von Sebastian Kneipp in die Zukunft tragen zu dürfen“, sagt Alexander C. Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kneipp-Gruppe.

Web: kneipp.de

Nachhaltig orientierter Gemüse- und Kräuteranbau von iglo ist Gold wert

iglo erhält für regionale und nachhaltige Landwirtschaft das FSA-Gold-Siegel

Hamburg (ots) Weltweit führende Initiative für nachhaltige Landwirtschaft zeichnet iglo Vertragslandwirte aus – Gold-Standard für u.a. Umgang mit Wasser, Energie, Mitarbeitern und Biodiversität

Seit mehr als 60 Jahren baut iglo mit Vertragslandwirten im Münsterland Kräuter und Gemüse an – nun hat dieser Anbau Gold-Status

Seit mehr als 60 Jahren werden im westfälischen Münsterland iglo Gemüse und Kräuter regional und sukzessive entsprechend der sich weiterentwickelnden Nachhaltigkeitsprinzipien angebaut. Nun wurden die Vertragslandwirte, die zum Teil in dritter Generation mit dem Tiefkühlunternehmen zusammenarbeiten, auf Basis eines weltweiten Standards auditiert und erzielten dabei den FSA Gold-Status.

Das FSA-Siegel (Farm Sustainability Assessment) steht seit mehr als 20 Jahren für nachhaltig produzierte Rohstoffe und wird von der SAI (Sustainable Agriculture Initiative) vergeben. Die Non-Profit-Organisation ist die weltweit führende Initiative zur Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft für die Lebensmittelproduktion. Die SAI definiert nachhaltige Landwirtschaft als „die effiziente Produktion von sicheren, qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten auf eine Weise, die die natürliche Umwelt, die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der Landwirte, ihrer Angestellten und lokalen Gemeinden schützt und verbessert sowie die Gesundheit und das Wohlergehen aller gezüchteten Arten gewährleistet“.

Antje Schubert, Management Director Western Europe von iglo: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser Landwirtschaftsteam im westfälischen Reken und ich bin außerordentlich stolz auf die harte Arbeit, die geleistet wurde. Eine nachhaltige und zukunftsorientierte Landwirtschaft ist für unser Geschäft von wesentlicher Bedeutung.“

Das FSA-Siegel steht für nachhaltig produzierte Rohstoffe – deshalb hat auch der iglo Mutterkonzern Nomad Foods entschieden, die Gruppe dem Prozess des FSA-Siegels zu unterziehen und gruppenweit den FSA-Standard zu erlangen. Bereits im Oktober letzten Jahres wurde die britische Anbauregion der Unternehmensgruppe mit dem FSA Gold Standard ausgezeichnet und zeigt den Weg auf, mit dem die unternehmerischen Nachhaltigkeitsziele konsequent verfolgt werden. „Bis 2025“, so Schubert, „sind wir bestrebt in Europa nicht nur die eigene Landwirtschaft, sondern auch den Bezug von Gemüserohwaren von Dritten zu 100% aus nachhaltig bewirtschafteter Landwirtschaft sicher zu stellen.“

Sven Sielhorst, Systemdirektor bei SAI Platform, sagte: „Das Erreichen des Goldniveaus ist ein Beweis für das Engagement und die Verpflichtung der Unternehmensgruppe, auf hohem Niveau zu arbeiten. Es ist so selten, dass eine ganze Farmmanagementgruppe diesen Standard überall auf der Welt erhält. Deshalb gratulieren wir dem Team zu seiner herausragenden Leistung.“

Die FSA ist ein umfassendes Bewertungsinstrument, das 17 grundlegende Komponenten einer nachhaltigen Landwirtschaft abdeckt. Es ermöglicht den Landwirten, die Nachhaltigkeitsleistung auf dem Bauernhof zu bewerten, diese Informationen mit den Kunden zu teilen und praktische Bereiche für Verbesserungen zu identifizieren. Dies trägt wiederum dazu bei, den Fortschritt in der Branche voranzutreiben und sicherzustellen, dass sich die Praktiken kontinuierlich weiterentwickeln.

Diese Anforderungen werden für die Vergabe des FSA-Standards kontrolliert und durch eine dritte, unabhängige Instanz geprüft. So standen die Landwirte in Reken und ihr Umgang mit Ressourcen, wie Wasser und Energie, die Fruchtfolge auf den Feldern für Biodiversität, die Qualität des Saatguts, Renaturierung durch zum Beispiel Blühstreifen, den Umgang mit Mitarbeitern und Erntehelfern und auch die wirtschaftliche Situation für die Landwirte als iglos Vertragspartner, auf dem Prüfstand. Diese nun auditierte, gemeinsame Praxis von iglo und ihren Vertragslandwirten dient dem Erhalt und der Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft in der Region und ist essenziell für eine Ernährung zukünftiger Generationen mit Gemüse aus heimischen Anbau.

Web: iglo.com

Weniger Arztbesuche, mehr Eigendiagnose und öfter Selbsttherapie

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Aktuelle Ergebnisse des Sanofi Gesundheitstrends – eine repräsentative Befragung.

Frankfurt/Main (ots) Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie ist sichtbar, dass sich das Gesundheitsverhalten der Menschen hierzulande verändert hat: So geben fast zwei Drittel (62 Prozent) an, wegen kleinerer Beschwerden seltener zum Arzt zu gehen.

Sanofi Gesundheitstrend Q1/2021 fragte: „Wie hat die Corona-Pandemie Ihr Gesundheitsverhalten verändert?“ und „Wie verändert die Corona-Pandemie unser Gesundheitswesen und Gesundheitsverständnis?“ / Weniger Arztbesuche, mehr Eigendiagnose und öfter Selbsttherapie – die Auswirkungen der Corona-Pandemie

Eine Routineuntersuchung hat bereits nahezu jeder Dritte (30 Prozent) wegen der Corona-Pandemie schon einmal verschoben, um nicht in die Praxis zu müssen. Das sind Ergebnisse des Sanofi Gesundheitstrends, der dieses Mal untersucht, wie das Auftreten von COVID-19 das Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland verändert hat. Dafür fragt das Meinungsforschungsinstitut Nielsen im Auftrag des Gesundheitsunternehmens Sanofi jedes Quartal repräsentativ etwa 1.000 Menschen in Deutschland zu einem Schwerpunktthema und zu ihrem gesundheitlichen Wohlbefinden allgemein.

Die aktuelle Befragung zeigt auch die Auswirkungen der selteneren Arztbesuche: So üben sich zum Beispiel 38 Prozent verstärkt in Selbstdiagnose und Behandlung, indem sie versuchen, ihr eigener Arzt zu sein und recherchieren dafür viel im Internet. Frauen (41 Prozent) und junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren (48 Prozent) sind hierfür überdurchschnittlich affin. Fast die Hälfte (46 Prozent) setzt seit der Pandemie öfter auf Selbstmedikation: statt zum Arzt zu gehen, z.B. auf Medikamente, die in Apotheken ohne Rezept erhältlich sind. Auch hier stimmten Frauen (50 Prozent) und jüngere Menschen (18 bis 39 Jahre: 53 Prozent) öfter zu als Männer (41 Prozent) und ältere Befragte (ab 40 Jahre: 42 Prozent).

Teils neue Technologien statt Termine in der Arztpraxis

Wird doch ein Arzt benötigt, vertrauen einige Menschen hierzulande bereits auf neue Technologien und Angebote. Etwa zwei von zehn repräsentativ Befragten (17 Prozent) haben bereits die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung genutzt. Männer griffen auf dieses Angebot signifikant öfter zu als Frauen (20 vs. 15 Prozent). Einen ebenfalls signifikant höheren Anteil nehmen die 18- bis 29-Jährigen (39 Prozent) und die 30- bis 39-Jährigen (33 Prozent) ein, gegenüber den 40- bis 49-Jährigen (16 Prozent) und den 50- bis 69-Jährigen (8 Prozent). Ähnlich oft wie die telefonische Krankschreibung wurden bereits Online-Sprechstunden oder telemedizinische Beratung statt Besuchen in der Arztpraxis genutzt (18 Prozent). Auch hier ist eine größere Nutzung bei jungen Befragten zu beobachten.

Obwohl diese Möglichkeiten noch nicht von der breiten Bevölkerung in Anspruch genommen werden, stimmt mehr als jeder Zweite (55 Prozent) zu, dass ein Besuch in der Arztpraxis zunehmend seltener nötig sein wird, zum Beispiel durch das häufigere Angebot an Videosprechstunden, telefonischer Beratung und elektronischer Übermittlung von Gesundheitsdaten wie Blutzucker oder Blutdruck. 61 Prozent glauben, dass die Politik noch mehr Möglichkeiten für digitale Gesundheitsleistungen und Gesundheitsanwendungen schaffen wird, die einen Arztbesuch zukünftig seltener nötig machen.

Doch wie wird die Corona-Pandemie das Gesundheitswesen und das gesellschaftliche Gesundheitsverständnis darüber hinaus noch verändern? Laut aktuellem Sanofi Gesundheitstrend stimmt die Mehrheit der Menschen in Deutschland zu, dass das derzeitige Hygieneverhalten sich langfristig durchsetzen wird: 77 Prozent glauben, persönliche Hygienemaßnahmen wie Händewaschen oder Desinfizieren bleiben größtenteils erhalten. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es lediglich 67 Prozent. Dass das Abstandhalten zu anderen Menschen auch nach der Pandemie noch lange das soziale Miteinander beeinflussen wird, denken ähnlich viele (76 Prozent). Bei den 18- bis 29-Jährigen stimmen gut 10 Prozentpunkte weniger diesen Aussagen zu. Impfungen werden zur Vorbeugung von Erkrankungen – nicht nur COVID-19 – hierzulande zukünftig positiver wahrgenommen, unterstreichen zwei von drei Menschen (63 Prozent). Dabei fallen die 18- bis 29-Jährigen auf: Von ihnen stimmen besonders wenige zu – nämlich nur die Hälfte (52 Prozent). Das sind 11 Prozentpunkte weniger im Vergleich zum Durchschnitt.

Insgesamt ist im aktuellen Sanofi Gesundheitstrend ein Phänomen zu beachten: Die jungen Menschen verhalten sich während der Corona-Pandemie vorsichtiger als Ältere. So verschieben sie Arzt-, Impf- und OP-Termine eher als ältere Befragte und sind zugleich weniger zuversichtlich, dass hierzulande Lehren oder Veränderungen aus der Pandemie für die Zukunft abgeleitet werden.

Der Sanofi Gesundheitstrend

Gesundheit beschäftigt uns ein Leben lang, mit allen Höhen und Tiefen und allen Herausforderungen. Sie können groß oder klein sein, lebenslang oder akut – für jeden, jederzeit und überall. Sanofi ist ein lebenslanger Begleiter in Gesundheitsfragen. Mit Leidenschaft arbeiten über 100.000 Beschäftigte weltweit und etwa 9.000 Mitarbeiter in Deutschland jeden Tag daran, die Gesundheitsprobleme der Menschen weltweit zu verstehen und Lösungen zu finden. Dabei ist eine Frage wichtig, die im Sanofi Gesundheitstrend regelmäßig abgefragt wird: „Wie geht es Ihnen?“. Sanofi möchte mit seinen Gesundheitslösungen dabei helfen, positiv darauf zu antworten. Wir nennen das Empowering Life!

In der aktuellen Befragungswelle fühlen sich 47 Prozent der Menschen hierzulande wohl. Das sind 3 Prozentpunkte mehr als noch im Vergleichszeitraum vor einem Jahr und damit vor Beginn der Corona-Pandemie. Die jungen Befragten zwischen 18 und 29 Jahren sind zufriedener als ältere: 59 Prozent vs. 44 Prozent. Dabei ist beim gesundheitlichen Wohlbefinden ein signifikanter Unterschied zwischen Männern und Frauen zu beobachten: 52 vs. 42 Prozent. In den regelmäßigen Befragungswellen werden darüber hinaus Schwerpunktthemen beleuchtet. Ende Januar 2021 lag der Fokus auf der unmittelbaren und zukünftigen Veränderung des Gesundheitsverhaltens durch die Corona-Pandemie.

Web: sanofi.com

Zapf Creation stellt auf plastikfreie Verpackungen um

Vorreiter für nachhaltige Lösungen in der Puppenbranche

Rödental (ots) Zapf Creation, der führende Hersteller für Spielpuppen, stellt ab Frühjahr 2021 schrittweise sein gesamtes Sortiment auf plastikfreie Verpackungen um. Das Unternehmen nimmt damit eine Vorreiterrolle in der Puppenbranche ein und reagiert auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Verpackungen. Bis Herbst 2022 soll das gesamte Sortiment umweltfreundlich verpackt sein.

Zapf Creation setzt auf geschlossene Boxen ohne Sichtfenster aus Plastik. Das neue Schachteldesign zeigt die Puppen in Originalgröße / © Zapf Creation.

Zapf Creation feiert in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum seines Bestsellers BABY born. Die meistverkaufte Puppenlinie Deutschlands spielt wie keine andere Marke von klein auf eine bedeutende Rolle im Leben der Kinder. Dieser Verantwortung wird Zapf Creation mit der größten Verpackungsumstellung in der Unternehmensgeschichte gerecht. Mit Einführung der Frühjahrskollektion 2021 werden Schritt für Schritt alle Plastikelemente wie Sichtfenster, Blister oder Befestigungen durch recyclebare Materialien ersetzt. Die Umstellung betrifft Verpackungen für Puppen, Bekleidungen und Zubehörartikel. Zapf Creation reagiert damit auf das wachsende Bedürfnis von Eltern und Kindern nach nachhaltigen Lösungen auf dem Spielzeugmarkt. Bis Herbst 2022 soll das gesamte Sortiment umweltfreundlich verpackt sein. Mit der Offensive ist das Unternehmen Vorreiter für plastikfreie Verpackungen in der Puppenbranche.

Thomas Eichhorn, Vorstand Zapf Creation und Mitbegründer der Fair Toy Organisation, betont: „BABY born und Baby Annabell werden von Eltern und Kindern seit Generationen geliebt. Als Marke, die von klein auf im Kinderzimmer präsent ist, nehmen wir unsere Verantwortung ernst, die Entwicklung von Kleinkindern zu unterstützen. Wir verstehen die Forderung von Eltern und Kindern, Einmalverpackungen aus Plastik zu vermeiden und leisten mit der Umstellung einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.“

Mehr Umweltschutz, mehr Unboxing-Spaß

Anstelle von sogenannten Showboxen mit Plastikfenstern und Plastikblistern als Produktverpackung setzt Zapf Creation künftig auf geschlossene Boxen. Ein auffälliges neues Schachteldesign verbessert durch Bilder in Originalgröße die Sichtbarkeit der Puppen und erhöht die Markenpräsenz in den Regalen. Innerhalb der Boxen werden Plastikblister und Folientüten gegen Papierverpackungen ausgetauscht und beschichteter Karton oder Klebeband auf ein Minimum reduziert. Ein positiver Nebeneffekt der Umstellung: Das Auspacken wird für die Kinder einfacher, spannender und noch spaßiger. Die neuen Verpackungen sind durch eine Sonnenblume gekennzeichnet und können problemlos im Altpapier entsorgt werden. Da die Schachteln seltener beim Öffnen beschädigt werden und sich wie ein Schuhkarton wieder schließen lassen, wird bei Retouren der Wiederverkauf im stationären Handel sowie bei Online-Shops einfacher und umweltfreundlicher.

Die Puppen selbst werden weiterhin aus Kunststoff gefertigt, um die hohe Qualität, den Sicherheitsrichtlinien und der langjährigen Nutzung als Alltagsbegleiter – oft über Generationen hinweg – gerecht zu werden.

Engagement in Fair Toys Organisation

Zapf Creation setzt auch in Sachen Produktionsbedingungen deutliche Zeichen und ist Gründungsmitglied der Fair Toys Organisation. Diese engagiert sich für die verantwortungsbewusste und nachhaltige Herstellung von gutem Spielzeug. Sie schafft durch ihr Siegel und die Beteiligung von Akteuren aus der Spielwarenbranche, dem Handel und der Zivilgesellschaft Glaubwürdigkeit. Thomas Eichhorn betont: „Mit der Fair Toys Organisation möchten wir auch in der Zukunft innerhalb unserer Branche Transparenz für faire Produktionsbedingungen schaffen und für diese wichtigen Grundsätze werben.“

Mehr Informationen unter www.zapf-creation.com

Ford – Mehr Komfort, weniger CO2

Köln (ots) Bestellbar ab Mitte März für Ford Fiesta Mild Hybrid und Ford Puma Mild Hybrid – Doppelkupplungs-Architektur der neuen 7-Gang-Automatik steigert die Kraftstoffeffizienz, reduziert die CO2-Emissionen und sorgt für eine harmonische Leistungsentfaltung

Ford hat für Fahrzeuge mit elektrifiziertem EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen.

Ford hat für Fahrzeuge mit elektrifiziertem EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen. Als Alternative zum manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe, ist die neue 7-Gang-Automatik voraussichtlich ab Mitte März zunächst für die Baureihen Ford Fiesta* und Ford Puma* auf Wunsch bestellbar – jeweils in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb (48-Volt-Technologie). Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben. Dieses Automatikgetriebe sorgt insbesondere in der Stadt sowie im Stop-and-Go-Verkehr für ein Plus an Fahrkomfort – bei zugleich reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren CO2-Emissionen. Darüber hinaus tragen die schnellen, ruckfreien Schaltvorgänge zu einer harmonischen Leistungsentfaltung des Mild-Hybrid-Benzinantriebs bei.

Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

Beim Ford EcoBoost Mild Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor des Ford Fiesta und des Ford Puma von einem Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht es das Mild Hybrid-System, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses „Turboloch“ jedoch überbrücken.

Der Ford Fiesta und der Ford Puma mit EcoBoost Mild Hybrid-Technologie können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

Das EcoBoost Mild Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Je nach Fahrszenario sorgt die Mild Hybrid-Technologie für eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz oder der Leistung:

– Drehmoment-Ersatz: Der riemengetriebene Starter-Generator BISG liefert im laufenden Betrieb, zum Beispiel beim Beschleunigen aus dem Stand, Drehmoment zu (bis zu 24 Newtonmeter), die daher der Benzinmotor nicht aufbringen muss. Im Vergleich zu den gleich stark motorisierten Benziner-Varianten ohne Mild Hybrid-Technologie verbessert dies die Kraftstoffeffizienz und damit auch die CO2-Emissionen um bis zu fünf Prozent.

– Drehmoment-Zuschuss. Der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment. In Kombination mit der neuen 7-Gang-Automatik verbessert sich die Beschleunigung des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Motor und 92 kW (125 PS) im Vergleich zur Nicht-Hybrid-Variante um bis zu vier Prozent. Der Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb und 114 kW (155 PS) beschleunigt mit der neuen 7-Gang-Automatik von 0 auf 100 km/h in nur 8,7 Sekunden.

Die neue 7-Gang-Automatik kann überdies helfen, den Motor stets im optimalen Drehzahlbereich zu halten. Die Doppelkupplungs-Architektur gewährleistet hierbei eine harmonische Leistungsentfaltung und optimierte Gangwechsel: Im „Sport“-Modus reizt das neue 7-Gang-Automatikgetriebe beim Puma EcoBoost-Mild Hybrid die niedrigen Gänge besser aus – für sportlichere Dynamik. Ermöglicht wird zudem ein schnelles Herunterschalten der Gänge für maximale Beschleunigung, beispielsweise bei Überholvorgängen. Für die drei Puma ST-Line-Varianten (ST-Line, ST-Line X und ST-Line Vignale) ist wahlweise auch manuelles Schalten mittels der serienmäßigen sportlichen Paddel am Lenkrad möglich.

„Die optionale Verfügbarkeit des neuen 7-Gang-Automatikgetriebes für Fahrzeuge mit EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb ist für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, allen Ford-Kunden einen attraktiven Zugang zur fortschreitenden Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte anzubieten“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe.

Web: ford.com

Gesucht: Fahrsicherheits-Profi 2021

ADAC und Continental richten Fahrer-Wettbewerb zum vierten Mal aus. Sieger erhält BMW 118i im Wert von 30.000 Euro

München (ots) Bereits zum vierten Mal suchen der ADAC und Continental im Rahmen ihrer Kooperation „Partner für mehr Fahrsicherheit“ den Autofahrer oder die Autofahrerin, der bzw. die am geschicktesten, gefühlvollsten und vor allem am sichersten unterwegs ist.

Eine der Aufgaben: rechtzeitig zum Stehen kommen – auch auf nasser Fahrbahn / ADAC und Continental richten Fahrer-Wettbewerb zum vierten Mal aus / Sieger erhält BMW 118i im Wert von 30.000 Euro

Der Gewinner darf einen nagelneuen BMW 118i im Wert von 30.000 Euro mit nach Hause nehmen. Interessierte Autofahrer können sich bis zum 9. Mai 2021 unter www.adac.de/fahrsicherheitsprofi zum Wettbewerb anmelden. Ziel des Wettbewerbs ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der schonende Umgang mit Energie.

Aus allen Einsendungen werden für die sechs Vorrundenveranstaltungen jeweils 21 Männer und 21 Frauen ausgelost. Die Vorrunden finden im Juni in den ADAC Fahrsicherheitszentren Berlin-Brandenburg (Linthe), Südbayern (Augsburg), Thüringen (Grammetal), Rhein-Main (Gründau), Rhein-Erft (Weilerswist) und Nordbayern (Schlüsselfeld) statt. Die jeweils acht besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den sechs Vorrunden nehmen schließlich am Finale vom 16. bis 18. Juli im ADAC Fahrsicherheitszentrum Hannover/Laatzen teil.

Auf die Teilnehmer warten anspruchsvolle Aufgaben: Bei einer sogenannten „Eco Fahrt“ müssen sie Energiesparrunden absolvieren und dabei zeigen, dass sie mit möglichst wenig Energie in einem vorgegebenen Zeitfenster eine bestimmte Strecke durchfahren. Zudem sollen sie beweisen, wie gut sie Assistenzsysteme zu nutzen wissen und nicht zuletzt wie gut und sicher sie mit unterschiedlicher Bereifung eine Kreisbahn durchfahren. Abgerundet werden die Übungen durch einen schriftlichen Test.

Teilnehmer benötigen einen Führerschein der Klasse B bzw. 3. Die Fahrzeuge werden von den Veranstaltern gestellt. Einen Preis bekommt am Ende nicht nur der Gewinner oder die Gewinnerin: Auf den Zweitplatzierten wartet ein BMW F 900R Motorrad im Wert von ca. 8.800 Euro, der Drittplatzierte erhält je einen Satz Sommer- und Winterreifen von Continental.

Web: adac.de