Archiv der Kategorie: Lifestyle

Händelhaus Halle – Dinner with 5

Ein inszeniertes Konzert über ein musikalisches Kochbuch und andere kulinarische Musik

Les Gourmands: Hanna Herfurtner (Foto)(Sopran), Regina Gleim (Traversflöste), Pauline Chiama (Viola da gamba), Sam Chapman (Theorbe), Daniel Trumbull (Cembalo)

Moderation: Daniel Trumbull

Am Samstag, dem 19. Oktober 2019, gibt um 18 Uhr das junge, internationale Ensemble „Les Gourmands“ den Auftakt zur neuen Spielzeit im Händel-Haus.

Kochen lernen durch Musik – was heute wie ein Scherz klingt, war die große Leidenschaft von Jean Lebas, der 1738 sein Kochbuch „Ein frohes Festessen oder die musikalische Kochkunst“ herausgab. Diesem unschätzbaren Juwel widmet sich das Ensemble Les Gourmands in seinem humorvollen Konzert. Schafskopfsuppe, gratinierte Lerchen, Täubchen mit Krebsen, Lammfüße – was damals nicht alles verzehrt wurde! Lebas stellte in seinem Buch der Haute Cuisine ein großes Festmahl zusammen und wählte für jedes Rezept ein passendes Air aus. Diese gesungenen Kochanweisungen werden gemäß der Praxis der damaligen Zeit im Ensemble angestimmt und von ihm pantomimisch „vorgekocht“ – mit echten Zutaten und einem Plüschhuhn aus der Spielwarenabteilung. Dazwischen erklingen wunderschöne Barocklieder und -arien, die zum Schwelgen einladen, von Michel-Richard Delalande, Michel Lambert, Nicolas Bernier, Georg Philipp Telemann und anderen.

Tickets gibt es für 15 €, ermäßigt 10 € unter 0345 / 500 90 103 und ticket@haendelhaus.de.

Tipp: Die Konzertkarte berechtigt am Konzerttag gleichzeitig zum freien Eintritt in die Ausstellungen des Händel-Hauses.

www.Haendelhaus.de

Maria Scheunpflug
Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416

MINER’S ROCK! – Schicht XIII mit ELIF und BENNE – jetzt Tickets sichern

ELIF und BENNE kommen zum Doppelkonzert an einem Abend

Nach der Schicht ist vor der Schicht! Getreu diesem Motto laden die Bergleute vom MINER’S ROCK auch für den Herbst 2019 wieder an den Rammelsberg ein. Die Schicht XIII wird am Freitag, 1. November, gefahren und hält gleich zwei musikalische Gäste bereit.

Auf der Bühne werden sich BENNE und ELIF abwechseln, wobei der Herr den Anfang macht und an ELIF übergibt.

Beide Künstler schwimmen momentan auf einer Erfolgswelle und werden – nach den gitarrenlastigen Frühjahrsschichten – viel Pop an den Berg bringen. Schon mit der ersten Singleauskopplung „Licht in Uns“ knackte Singer-Songwriter BENNE bereits die deutschen Top 100 Airplay-Charts und lieferte mit „Wo du mich Findest“ den zweiten überzeugenden Track. Nachdem er 2016 sein letztes Album „Alles auf dem Weg“ veröffentlichte, ließ er sich Zeit, hat verworfen, gelebt und gelernt – seinen Platz im großen Ganzen gesucht und ein Stück weit gefunden. Das musikalische und titeltechnische Ergebnis dieses Weges: Das neue Album „Im Großen und Ganzen“.

Als „die Zukunft der neuen deutschen Songwriter-Szene“ (Schall-Magazin) ging er bereits mit Größen wie Adel Tawil, Glasperlenspiel, Ryan Adams oder Revolverheld auf Tour. Derzeit hören wir Benne mehrfach täglich mit DEM Frühjahrshit „Für immer bleibt“ und sind uns sicher, auch der Sommer wird für ihn sehr erfolgreich. Aktuell geht seine Frühjahrstour zu Ende und wir freuen uns, eines der ersten Konzerte für den Herbst bekanntgegeben zu dürfen.

Bunt, lebendig und sowohl visuell als auch klanglich in 1000 Farben schillernd präsentiert sich ELIF. Binnen weniger Wochen waren die Konzerte in der Fabrik Hamburg und im Berliner Huxley’s Neue Welt ausverkauft.

„Auf dem Weg zu sich selbst scheint ELIF ein ganzes Stuck weitergekommen zu sein“, so die Nordwest Presse nach ihrem Auftritt in Bielefeld und das zu Recht: Wer ELIF schon einmal live gesehen hat, der weiß genau, dass sie mit ihrer Energie und ihrer starken Stimme das Publikum vollkommen für sich einnimmt.

„Ich liebe akustische Musik und dieses Projekt gibt mir die Möglichkeit, auch in anderen Formationen neue Sounds auszuprobieren. Daher habe ich mich für orientalische Instrumente entschieden, weil ich es ästhetisch schön finde und es mich an Heimat erinnert“, so die 26-Jährige. Inspiration dazu fand ELIF auf ihrer Reise nach Istanbul. Von der Ausgelassenheit, Lebenslust und Wärme auf den von Klarinettentönen beschallten Straßen berauscht, wollte sie dieses Gefühl auch auf deutschen Bühnen transportieren. Bekannt wurde ELIF vor allem mit ihrem Hit „Unter meiner Haut“, das Album „Doppelleben“ schaffte es unter die Top-20 der deutschen Albumcharts. Im März 2019 wurde sie mit dem Nachwuchspreis des deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet und gibt als Jurymitglied der aktuellen Staffel von „Dein Song“ ihr Können und Wissen rund um das Thema Songwriting weiter.

„Elif und Benne sind längst keine Geheimtipps mehr sondern in der Musikszene tief verwurzelt. Wir freuen uns auf einen ganz besonderen Abend mit feinster Popmusik und dem Wissen, dass auch die Künstler sich sehr auf Goslar, den Rammelsberg und die Kumpel freuen“, so Christian Burgart für das Team des MINER‘S ROCK.

Wichtig zu wissen:

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn des Musikprogramms: 20:00 Uhr

Tickets gibt es ab sofort im Shop des MINER‘S ROCK unter www.miners-rock.de  und in den Geschäftsstellen der Goslarschen Zeitung.

„Das Literarische Quartett“ im ZDF von der Frankfurter Buchmesse Sibylle Berg als Gast

Mainz (ots) Volker Weidermann lädt am Freitag, 18. Oktober, 23.00 Uhr, im ZDF gemeinsam mit Christine Westermann und Thea Dorn zum Gespräch über Bücher.

Volker Weidermann, Christine Westermann, Thea Dorn
Quellenangabe: „obs/ZDF/Svea Pietschmann“

Zu Gast beim „Literarischen Quartett“ ist dieses Mal die Schriftstellerin Sibylle Berg. Auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 3 am Stand vom „Blauen Sofa“ diskutieren die vier über die Neuerscheinungen von Nick Drnaso, Eugen Ruge, Norbert Scheuer und Nora Bossong.

„Sabrina“ von Nick Drnaso

Die Graphic Novel „Sabrina“ war der erste Comic, der für den wichtigsten britischen Literaturpreis, den Booker Prize, nominiert war. In kargen Bildern erzählt der amerikanische Autor Nick Drnaso vom Verschwinden einer jungen Frau, vom Abstumpfen der Gefühle im digitalen Zeitalter und vom Ansteckungsrisiko der Paranoia. Für die renommierte Autorin Zadie Smith ist „Sabrina“ „das beste Buch, über alle Genres hinweg, das ich über unsere momentane Welt gelesen habe“.

„Metropol“ von Eugen Ruge

Nach dem internationalen Erfolg von „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie. Sein neuer Roman „Metropol“ führt nach Moskau in das Jahr 1936. „Die wahrscheinlichen Details sind erfunden“, schreibt Eugen Ruge, „die unwahrscheinlichsten aber sind wahr“. Die deutsche Kommunistin mit dem Decknamen Lotte Germaine, die am Ende jenes Sommers im berühmten Hotel Metropol einem ungewissen Schicksal entgegensieht, war seine Großmutter.

„Winterbienen“ von Norbert Scheuer

Januar 1944: Egidius Arimond, ein frühzeitig aus dem Schuldienst entlassener Latein- und Geschichtslehrer, schwebt wegen seiner Frauengeschichten, seiner Epilepsie, aber vor allem wegen seiner waghalsigen Versuche, Juden in präparierten Bienenstöcken ins besetzte Belgien zu retten, in höchster Gefahr. Gleichzeitig kreisen über der Eifel britische und amerikanische Bomber. Arimonds Situation wird nahezu ausweglos, als er keine Medikamente mehr bekommt, er ein Verhältnis mit der Frau des Kreisleiters beginnt und schließlich bei der Gestapo denunziert wird. Mit großer Intensität erzählt Norbert Scheuer in „Winterbienen“ einfühlsam, präzise und spannend von einer Welt am Abgrund.

„Schutzzone“ von Nora Bossong

Mira arbeitet für das Büro der Vereinten Nationen in Genf. Tagsüber verfasst sie Berichte über Krisenregionen und Friedensmaßnahmen, abends eilt sie durch die Gänge der Luxushotels, um zwischen verfeindeten Staatsvertretern zu vermitteln. Als ihre Rolle bei der Aufarbeitung des Völkermords in Burundi hinterfragt wird, gerät auch Miras Souveränität ins Wanken, ihr Glaube, sie könne von außen eingreifen, ohne selbst schuldig zu werden. Nora Bossong schreibt hellsichtig und teilnahmsvoll über die großen Fragen von Vertrauen und Verantwortung. Wie greifen Schutz und Herrschaft ineinander? Wie verhält sich Zeugenschaft zur Wahrheit? Und wer sitzt darüber zu Gericht?

„Das Literarische „Quartett“ wird mit Publikum am Donnerstag, 17. Oktober 2019, um 17.30 Uhr am Stand vom „Blauen Sofa“ aufgezeichnet. Die nächste Aufzeichnung findet am 6. Dezember 2019 wieder im Berliner Ensemble statt.

Bücherliste: 
"Sabrina" von Nick Drnaso" (Blumenbar) 
"Metropol" von Eugen Ruge (Rowohlt)  
"Winterbienen" von Norbert Scheuer (C.H. Beck)
"Schutzzone" von Nora Bossong" (Suhrkamp) 
 "Das Literarische Quartett" in der ZDFmediathek: https://dasliterarischequartett.zdf.de 

Campustag des Wissens an der MSH Medical School Hamburg

Hochkarätige Vorträge, spannende Experimente und exklusive Einblicke zum Jubiläums-Campustag

Hamburg (ots) Beim Campustag des Wissens am Samstag, den 12. Oktober 2019, erhalten Besucher spannende Einblicke in den Hochschulalltag der MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University.

Beim Campustag des Wissens an der MSH Medical School Hamburg haben Besucher die Chance, Wissenschaft hautnah zu erleben und das Studienangebot von Psychologie über Soziale Arbeit bis Humanmedizin kennenzulernen. Quellenangabe: „obs/MSH Medical School Hamburg/PARHAM_KHORRAMI“

Zugleich können sie auch an hochaktuellen Wissenschaftsdiskursen direkt teilnehmen. Zum zehnjährigen Jubiläum der privaten, staatlich anerkannten Hochschule informieren beispielsweise Prof. Dr. Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Dr. Isak Stefanus de Wet Snyman von der WHO über aktuelle Gesundheitsthemen.

In der Gesundheitsversorgung werden Behandlungsrisiken oft nur unvollständig kommuniziert. Nutzen und Schaden von Behandlungen werden für Patienten häufig schwer verständlich oder gar irreführend dargestellt. Welche Techniken und Prinzipien für eine effiziente Risikokommunikation notwendig sind, erläutert Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Er hält zum Campustag des Wissens am 12. Oktober um 13 Uhr den Vortrag: »Risikokommunikation und Entscheidungsfindung: Welche Gesundheitskompetenzen benötigen Health Professionals und Patienten?«

Eine Prognose für die Zukunft der Gesundheitsversorgung bietet der englischsprachige Vortrag »Health and future: Interprofessional education and collaborative practice«. Dr. Isak Stefanus de Wet Snyman von der südafrikanischen Stellenbosch University und dem Family of International Classification Network (WHO-FIC), der selbst Erfahrungen in der interprofessionellen Ausbildung von Health Professionals mitbringt, referiert um 11:45 Uhr zu den Chancen der patientenorientierten interprofessionellen Pflege (IPECP) für ein faireres und effizienteres Gesundheitssystem.

Einblicke in die Forschungsarbeit der MSH erhalten Interessierte beim Campustag des Wissens im Themenraum des IRE Institute of Research and Education GmbH. Von 10 bis 16 Uhr werden dort Versuche zu interaktiven Wahrnehmungsphänomenen rund um das Thema »Verwirrung der Sinne« demonstriert. Besucher können plastische Sinnestäuschungen erleben, ihre Fähigkeit zur Perspektivübernahme erproben und Scheinbewegungen mit der Hand oder mittels der Kraft ihrer Gedanken steuern.

Klinikalltag hautnah erleben können Besucher zudem bei der Intensiven MSH. Im Rahmen des MSH-Jubiläums wird vom 11. Oktober, 13 Uhr bis 12. Oktober, 19 Uhr im Hochschulgebäude Am Kaiserkai 1 rund um die Uhr eine voll funktionsfähige Intensivstation zum Anfassen nachgestellt. Anhand von verschiedenen Notfallszenarien und Impulsvorträgen aus den Bereichen Notfallversorgung sowie Intensivmedizin wird so der verantwortungsvolle Tagesablauf von Medizinern, Rettungs- und Pflegepersonal nachvollziehbar.

Wie sieht es hinter den Kulissen der MSH Medical School Hamburg aus?

Am Samstag, den 12. Oktober 2019, öffnet die private, staatlich anerkannte Hochschule am Campus in der HafenCity ihre Türen für Schüler, Eltern, Studierende und Interessierte. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr können sich Besucher mit Lehrenden, Mitarbeitern und Studierenden austauschen, die Studiengänge kennenlernen und sich in Kurzvorträgen informieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.medicalschool-hamburg.de/jubilaeum/campustag-des-wissens

Hahnenkleer Märchenwoche noch bis 19. Oktober

Noch bis 19. Oktober verwandelt sich Hahnenklee-Bockswiese in eine zauberhafte Märchenlandschaft. Zwei Wochen lang erwachen Zauberer, Kobolde, Waldgeister und viele andere magische Wesen in verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Märchen & Mythen zum Leben.

Sagenhafte Märchen-Erzähler lassen kleine und große Gäste in eine verwunschene Welt eintauchen. Kleine Spiele und aufregende Bewährungsproben warten darauf, von tapferen Helden bewältigt zu werden. Bei den geführten Familienaktionen im Wald rund um Hahnenklee-Bockswiese sind nicht nur die Kinder gefragt, auch Erwachsene kommen auf Ihre Kosten und erleben eine längst vergessene Zeit.

Täglich um 09.30 Uhr oder 10.00 Uhr starten wechselnde thematische Familienerlebnistouren, die mit tollen Spielen im Wald auf die Teilnehmer warten. So begleitet z.B. „Die Bienenkönigen“ ihr Volk am 05.10. um 10.00 Uhr auf eine spannende Reise in den Wald oder „Ein kleiner Pochjunge auf abenteuerlichen Pfaden“ folgt am 14.10. um 09.30 Uhr den Spuren der Bergleute.

Ein buntes Zauberprogramm verblüfft alle kleinen und großen Magier am 07.10. um 16.00 Uhr und lädt zum Mitmachen ein. Am 08.10. um 17.00 Uhr entführt das Harzburger Puppentheater alle Märchenhelden mit dem Stück „Herr Fuchs und Frau Elster – ein Geschenk“ in eine verzauberte Welt. Für alle Naschkatzen findet am 09.10. und 14.10. jeweils ab 19.30 Uhr eine Märchennacht statt. Hierbei lädt der verzauberte Leseraum im Kurhaus zum Schlemmen und Lauschen ein.

Am Samstag, den 12.10. lassen wir uns von den Irrlichtern der Waldluchse führen. Entlang des Märchenweges geht es um 18.00 zur Köte, wo eine kleine Überraschung auf die Teilnehmer wartet. Auf dem Rückweg weisen uns die Irrlichter den Weg zurück nach Hahnenklee-Bockswiese. Auch alle Schatzsucher kommen während der Märchenwochen voll auf ihre Kosten. Am Mittwoch, den 16.10. um 09.30 Uhr geht es auf Spurensuche, um den verlorenen Schlüssel zur geheimnisvollen Schatztruhe zu finden.

Zum Abschluss der Märchenwochen wartet am 19.10 um 16.45 Uhr mit der „Märchenhaften Reise auf den Bocksberg“ ein besonderes Highlight. Vom Kurhaus geht es gesammelt zur Seilbahn, von wo aus es mit der Gondeln (Fahrt inklusive) auf den Erlebnisbocksberg geht. Oben angekommen lauschen Sie spannenden Geschichten, wobei kleine Speisen und Getränke (exklusive) genossen werden können. Gegen 19.00 Uhr geht es den Berg wieder hinunter.

Die Nachtwanderungen „Nachts im Zauberwald“ und „Was Zwerge nachts im Wald erleben“ findet jeweils noch einmal am 08., 11.10., 15.10 und 18.10. um 19.00 Uhr statt.

Den Flyer als pdf-Dokument downloaden.

Der Eintritt pro Veranstaltung beträgt für Erwachsene ohne Kurkarte 4,00 Euro und für Erwachsene mit Kurkarte und Kinder (ab 5 Jahren) 3,00 Euro pro Person. Der Märchenpass, der gleichzeitig als Eintrittskarte für die einzelnen Programmpunkte dient, ist in der Tourist-Information Hahnenklee erhältlich. Diese ist Montag bis Freitag von 09.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 – 16.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 09.00 – 12.00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen:

Tourist-Information Hahnenklee
Kurhausweg 7, 38644 Goslar-Hahnenklee
Tel.: 05325 5104-0, Fax: 05325 5104-17
E-Mail: info@hahnenklee.de
Internet: www.liebesbankweg.de

Zum „Internationalen Tag der Optimisten“ am 10.10.: Liebe Ist Eine Besondere Energie

Königstein (ots) In ihrem seit 2010 bestehenden „Online-POSITIV-MAGAZIN“ (www.positiv-magazin.de) schreibt Gertrud E. Warnecke sehr oft über die LIEBE, denn LIEBE ist positiv – LIEBE entsteht im Herzen.

Zum „Internationalen Tag der Optimisten“ am 10.10., der 2014 ins Leben gerufen wurde, möchte die Autorin LIEBE an alle Menschen verschenken, denn „LIEBE ist die stärkste Macht der Welt … „, sagte schon Mahatma Gandhi.

Zum „Internationalen Tag der Optimisten“ am 10.10.: Liebe Ist Eine Besondere Energie. Quellenangabe: „obs/positiv-MAGAZIN/Wilfried Kirchmeier“

Ein Mensch, der sich nicht selbst liebt, kann niemals jemand anderen lieben – und das ist ganz natürlich, sonst könnten wir gar nicht überleben! Auch fühlen sich Menschen eher und schneller zu Optimisten hingezogen als zu Pessimisten.

Wer seinen Körper liebt, pflegt ihn, sorgt für gesundes Essen und hält sich fit! Wer sein Zuhause liebt, hält es sauber und fühlt sich wohl in seinen vier Wänden. Wer seinen Garten liebt, liebt auch seine Pflanzen und bringt sie zum Blühen – und drückt alles darin aus, was ihm am Herzen liegt.

Sich selbst lieben, macht glücklich und schön, macht anmutig, selbstsicher und stark genug, LIEBE an andere weiterzugeben und dafür zu sorgen, gesund und mit positiven Gedanken durchs Leben zu gehen. „Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden“, erkannte Clemens von Brentano.

Kinder, die in Liebe aufwachsen und sich geliebt fühlen, können sich auch selbst lieben, sind selbstbewusster und können Liebe verschenken! – Jeder, der nach LIEBE verlangt, leidet, wenn er sie nicht bekommt – doch LIEBE kann nur gegeben werden!

Wenn wir geliebt werden, fühlen wir uns gut und könnten ‚Bäume ausreißen‘! Doch alles, was wunderschön ist, ist auch zerbrechlich, wie ein Spiegel, der nicht mehr in seinen Urzustand versetzt werden kann, wenn er einmal zerbrochen ist. Wir müssen mit unseren Gefühlen vorsichtig umgehen, denn wie Speise Nahrung für den Körper ist, so ist LIEBE Nahrung für die Seele: Ohne Speise ist der Körper schwach, ohne Liebe ist die Seele schwach.

FAZIT: Die LIEBE verfügt über eine ganz besondere Energie! – Zu LIEBEN bedeutet zu lachen, zu genießen, sich an den Dingen, die einen glücklich machen, zu erfreuen – und sie bedeutet auch, die positive Energie an andere weiterzugeben, denn es lohnt sich!

www.positiv-magazin.de

25 Jahre „37°“ im ZDF: Dreiteilige Reihe „wasunsbewegt“ zum Jubiläum

Mainz (ots)

Schon seit 25 Jahren ist „37°“ fester Bestandteil des ZDF-Programms. Mehr als 950 Dokumentationen wurden seit dem Start am 1. November 1994 ausgestrahlt.

Erwin und Agnes haben sich dazu entschieden, ihren Lebensabend mit anderen Senioren auf dem Hof der Familie Müller zu verbringen Quellenangabe: „obs/ZDF/Thomas Henk Henkel“

Die dreiteilige Reihe „#wasunsbewegt“, die das ZDF ab Dienstag, 8. Oktober 2019, jeweils 22.15 Uhr, zum Jubiläum zeigt, befasst sich mit Themen, die die Gesellschaft heute mit Blick auf die Zukunft bewegen: Es geht um Senioren, die ihren Lebensabend lieber auf dem Bauernhof anstatt im Altersheim verbringen wollen, um Jugendliche, die für Klimaschutz und mehr Verantwortung protestieren, und um Menschen, die konsequent nach dem Prinzip „weniger ist mehr“ leben. In einer langen Nacht sind ab 0.20 Uhr darüber hinaus acht „37°“-Filme aus den vergangenen 25 Jahren zu sehen, unter anderem der zweite „37°“-Film, „Jenseits der Schamgrenze – Ein Mädchen wird nach Deutschland verkauft“ (Erstsendung: 8. November 1994) von Autor Hartmut Schoen über Menschenhandel mitten in Europa.

„Bauernhof statt Altersheim – Altwerden zwischen Hahn und Esel“ zeigt am Dienstag, 8. Oktober 2019, 22.15 Uhr, das Leben von acht Senioren auf einem nicht mehr bewirtschafteten Bauernhof im Sauerland. Die 84-jährige Agnes aus Meschede möchte sich versorgt wissen, wenn sie einmal nicht mehr allein zurechtkommt. Deswegen zieht sie auf den Hof der Familie Müller und entscheidet sich für die Rundumversorgung. Die letzten Lebensjahre in Gemeinschaft auf einem Bauernhof zu verbringen, ist ein Modell, das sich in Skandinavien und den Niederlanden schon lange bewährt hat.

Die Doku „Nur die eine Welt! Jugendliche protestieren“, am Dienstag, 15. Oktober 2019, 22.15 Uhr, ist dabei, wenn Andreas, Ragna und Samuel für das Klima kämpfen. Die 18-jährige Ragna organisiert diesen Sommer den ersten offiziellen Kongress der Fridays-for-Future-Bewegung in Dortmund. Der 14-jährige Samuel stoppte vor seiner Münchner Schule „Elterntaxis“ und bat darum, die Kinder mit der S-Bahn auf den Weg zu schicken. Und der 18-jährige Andreas, der eine Ausbildung zum Landmaschinenmechatroniker macht, tüftelt in seiner Freizeit an nachhaltiger Technik für den Bauernhof.

Wie viel Besitz brauche ich wirklich, um glücklich zu sein? „Schluss mit Überfluss – Von Minimalisten und Konsumverweigerern“ zeigt am Dienstag, 22. Oktober 2019, 22.15 Uhr, über ein Jahr hinweg drei Menschen, die für sich versuchen, diese Frage zu beantworten. Die alleinerziehende Antonia, 36 Jahre alt, möchte ihren Besitz um die Hälfte reduzieren, um so Lebenszeit zu gewinnen. Diesen Prozess hat die 65-jährige Susanna schon hinter sich: Sie wohnt inzwischen in einem 15 Quadratmeter großen Tiny House. Und Marc, 45 Jahre alt, lebt im Odenwald in einer selbstgebauten Hütte im Einklang mit der Natur. Wird er dort bleiben dürfen?

Zum Jubiläum hat „37°“ unter #MeinLebenhat37Grad Geschichten im Netz gesammelt. Die Themen der Zuschauergeschichten sind so vielfältig wie die Themen der Sendereihe. Gezeigt werden die 25 Videos in der ZDFmediathek, bei Instagram und Facebook.

Die „37°“-Dokumentationen stehen jeweils am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung. Die Videos in der ZDFmediathek sind zum Embedding freigegeben. Weitere Informationen: https://ly.zdf.de/Lai/

Wenn die Nase wieder läuft Erkältungen bei Kindern richtig wahrnehmen und behandeln

Hamburg (ots)

In den ersten Lebensjahren erkranken Kinder an bis zu zwölf fieberhaften Infektionen pro Jahr. Erkältungen treten vor allem bei Kleinkindern viel häufiger und schwerwiegender auf als bei Erwachsenen. Warum das so ist und wie Eltern die ersten Erkältungsanzeichen ihrer Kinder richtig wahrnehmen, bei welchen Symptomen ein Kinderarzt aufgesucht werden sollte und welche selbst gelindert werden können, erklärt Prof. Dr. Philippe Stock, leitender Arzt der Pädiatrie im Altonaer Kinderkrankenhaus.

Bewegung im Freien / Erkältungen bei Kindern richtig wahrnehmen und behandeln. Quellenangabe: „obs/AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH/Family Veldman“

Erkältungskrankheiten bei Kindern sind meist Infektionen der oberen Atemwege, die durch hunderte Viren ausgelöst werden können. Erwachsene haben schon 30 bis 40 Infektionen hinter sich, wodurch eine Immunität gewährleistet wird. „Im Laufe jeder Erkältungserkrankung werden Abwehrstoffe gegen den jeweiligen Erreger gebildet, die den Körper für den Rest des Lebens schützen. Bei Kindern, vor allem im Kleinkindalter, ist das noch nicht der Fall“, so Stock. Schnupfen tritt bei 80 Prozent der Erkrankungen auf und ist damit das häufigste Krankheitszeichen eines grippalen Infekts. Solch eine Erkältung verläuft bei Kindern schwerwiegender, da die Atemwege noch viel enger sind. „Durch die Anschwellung der Schleimhäute während eines grippalen Infekts verschließt sich beispielsweise der Verbindungsgang zwischen Rachen und Ohr viel schneller. Die Belüftung des Mittelohres kann nicht mehr ausreichend gewährleistet werden, wodurch es zu einer Mittelohrentzündung kommen kann“, erläutert Prof. Stock. Mit zunehmendem Alter nimmt diese Anfälligkeit meistens ab.

Es gibt keine Medikamente, die die eigentlichen Verursacher einer Erkältung, die Viren, bekämpfen. Neben viel Trinken, Ruhe und Schlaf wird empfohlen, das Hauptsymptom, meist Schnupfen, zu behandeln. Hierfür eignen sich salzhaltige Nasensprays, -tropfen, oder -gel, die in den Apotheken frei verkäuflich sind. Kombinationspräparate werden nicht empfohlen. Fieber beispielsweise ist ein wichtiger Abwehrmechanismus des Körpers und sollte nur in Ausnahmefällen gesenkt werden. „Eine Erkältung dauert mit oder ohne Behandlung meist 7 bis 10 Tage an. Sollte es länger als zwei Wochen andauern, der Schleim gelblich verfärbt oder durch Blutbeimengungen rötlich aussehen, sollte in jedem Fall ein Kinderarzt hinzugezogen werden“, erklärt Stock.

Da es gegen die genannte Vielzahl von Viren, im Gegensatz zur Grippe (Influenzavirus), keinen Impfschutz gibt, ist die beste Vorsorge die Stärkung des Immunsystems. „Bei regelmäßiger Bewegung, egal bei welchem Wetter, und einer vitaminreichen sowie ausgewogenen Ernährung sollte einer gesunden Immunabwehr nichts im Wege stehen“, so Stock.

Über das Altonaer Kinderkrankenhaus

Das Altonaer Kinderkrankenhaus feiert 2019 sein 160-jähriges Jubiläum. Gegründet 1859, verfügt es heute über 206 Betten und 31 Plätze für teilstationäre Behandlungen. Vom Frühgeborenen bis hin zum jungen Erwachsenen werden alle akuten und chronischen Erkrankungen behandelt. Im vergangenen Jahr wurden 12.100 stationäre, 3.400 teilstationäre und 40.000 ambulante Patienten medizinisch betreut. Es genießt überregionales Renommee und ist seit 2006 eine Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

kinderkrankenhaus.net

Auszeichnungsaktion der Junior-Ranger Gruppen des Nationalparks Harz

Wald im Wandel – Klimawandel?

Die jährliche gemeinsame Auszeichnungsaktion der Junior-Ranger-Gruppen des Nationalparks Harz fand in diesem Jahr am 14. September von 10 bis 15 Uhr in Königskrug in und an dem erst im Sommer eingeweihten Junior-Ranger-Waldlabor statt. Eingeladen waren Kinder und Jugendliche von sechs Junior-Ranger-Gruppen aus Bad Harzburg, Braunlage und Drei Annen Hohne.

Bei der Veranstaltung stand der Wald- und Klimawandel bei den für die Kinder- und Jugendlichen zunächst ohne Eltern durchgeführten Aktionen auf dem Programm. Zur Einstimmung interviewte Reporterin Amelie (Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg) einen „Borkenkäfer“ (gespielt von Ranger Patrick Preiß) stellvertretend für seine Spezies vor dem jungen Publikum. Der Käfer berichtete über seine Lebensweise und dass er Teil des Ökosystems sei.

Durch die Menschen habe sich der Wald aber so gewandelt, dass er sich inzwischen rasant vermehre. So gelte er im Wirtschaftswald als Schädling, sehe sich im Nationalpark aber als Strukturgeber. Anschließend an das Interview bauten die älteren Junior-Ranger auf dem nahe gelegenen Wanderweg eine Infotafel mit Statements von Besuchern zum Waldwandel und den Antworten des Nationalparks auf. Schließlich wurden Wanderer zum hier überall sichtbaren Waldwandel interviewt. Dabei wurden z.B. Fragen gestellt, wie sich die Besucher fühlen, wenn sie den Wald sehen, was hier passiert sein könnte, wer aus ihrer Sicht verantwortlich sei und wie es hier mit dem Wald weitergehen könnte.

https://www.nationalpark-harz.de