Archiv der Kategorie: Kunst & Kultur

D-NEWS.TV – Pergamon Museum in Berlin

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Pergamon Museum in Berlin

Heute berichte ich über das Pergamon Museum in Berlin.
Das Pergamon Museum im Berliner Ortsteil Mitte gehört zum Bauensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Aktuell beheimatet es die Antikensammlung mit dem berühmten Pergamon Altar, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Es wurde im Auftrag Kaiser Wilhelms des Zweiten bis zum Jahr 1930 errichtet. Der Pergamon Altar ist ein monumentaler Altar, der unter König Eumenes II. in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr. auf dem Burgberg der kleinasiatischen Stadt Pergamon errichtet wurde und dessen Rekonstruktion mit den originalen Friesen heute im Berliner Pergamon Museum zu sehen ist. Das Ischtar-Tor – eines der Stadttore von Babylon – sowie die Prozessionsstraße wurden in ihrer endgültigen Form unter der Herrschaft von Nebukadnezar des Zweiten errichtet. Ein Nachbau des Ischtar-Tors ist seit dem Jahr 1930 im Vorderasiatischen Museum zu sehen, das im Pergamon Museum in Berlin untergebracht ist. Das Markttor von Milet ist ein römischer Torbau aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aus der kleinasiatischen Stadt Milet. Das Markttor von Milet ist ein prunkvoller Fassadenbau. Das Tor mit drei Durchgängen wurde nach aktuellen Erkenntnissen in den 20er Jahren des 2. Jahrhunderts nach Christus errichtet. Ein Besuch lohnt sich.
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D-NEWS.TV – Musikmaschine im Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

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Musikmaschine des Salomon de Caus im Kloster Michaelstein

Heute berichte ich über die Musikmaschine im Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz. Hier befindet sich der Gebäudekomplex für die Musikmaschine des Salomon de Caus. Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion. Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17 ten Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert. Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern! Vorführungen finden von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt. Ein Besuch lohnt sich.
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Bertelsmann erinnert zum 100. Geburtstag an Nachkriegsgründer Reinhard Mohn

Gütersloh (ots) Unternehmerpersönlichkeit wird mit Buchveröffentlichung, Feierstunde und weiteren Formaten gewürdigt

Bertelsmann ehrt seinen Nachkriegsgründer und langjährigen Vorstandsvorsitzenden Reinhard Mohn zum 100. Geburtstag in diesem Jahr mit einem vielseitigen Jubiläumsprogramm.

Reinhard Mohn in New York, 1954

Zentrale Bestandteile sind die Veröffentlichung eines neuen Buches über Reinhard Mohn sowie eine Feierstunde in der Gütersloher Zentrale des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmens. Im Herbst wird es bei der Verleihung des Deutschen Gründerpreises einen nach Reinhard Mohn benannten Sonderpreis für junge Gründerinnen und Gründer geben. Bertelsmann unterstützt außerdem ein prominentes Ausstellungsprojekt in Düsseldorf, bei dem der frühere Bertelsmann-Chef als zentrale Figur der nordrhein-westfälischen Mediengeschichte Berücksichtigung findet.

Reinhard Mohn wurde am 29. Juni 1921 in Gütersloh geboren; er repräsentiert die fünfte Generation der Eigentümerfamilien Bertelsmann/Mohn. Nach der Rückkehr aus US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft übernahm er 1947 die Geschäfte des mittelständischen Druck- und Verlagshauses C. Bertelsmann von seinem Vater Heinrich Mohn. Mit der Gründung des Leserings sowie der Expansion in weitere Geschäftsbereiche und Märkte legte er in den nachfolgenden Jahrzehnten die Basis für den Aufstieg von Bertelsmann zu einem Weltkonzern mit heute mehr als 120.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 50 Ländern. Reinhard Mohn gilt als einer der bedeutendsten deutschen Unternehmer des 20. Jahrhunderts. Er starb am 3. Oktober 2009 im Alter von 88 Jahren, prägt aber bis heute die Unternehmenswerte, die Führungsphilosophie und das unternehmerische Wirken von Bertelsmann.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres erscheint im C. Bertelsmann Verlag im Mai 2021 ein rund 200 Seiten umfassendes Portrait mit dem Titel „Reinhard Mohn – Ein Jahrhundertunternehmer“. Darin ordnet der renommierte Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Joachim Scholtyseck das Lebenswerk Reinhard Mohns historisch ein. Der biografische Text wird ergänzt durch viele persönliche Dokumente, darunter Briefe und Reisenotizen, sowie bisher unveröffentlichte Fotos zur unternehmerischen und stifterischen Tätigkeit Mohns. Der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe wird das Buch Anfang Juni 2021 zusammen mit Prof. Scholtyseck im Gütersloher Theater vorstellen. Die Veranstaltung im Rahmen des Literaturformats „Das Blaue Sofa“ wird auch live ins Internet übertragen.

Am 29. Juni, dem 100. Geburtstag Reinhard Mohns, laden Vorstand und Eigentümerfamilie zu einer Feierstunde in das Gütersloher Corporate Center des Konzerns ein. Abhängig vom Infektionsgeschehen findet die Feierstunde als Online-Event oder Corona-konform vor Publikum statt.

Mit verschiedenen Exponaten unterstützt Bertelsmann die Jubiläumsausstellung anlässlich des 75. Gründungstages Nordrhein-Westfalens im Düsseldorfer Haus der Geschichte NRW. Sie wird Reinhard Mohn in einer Reihe mit prägenden Gestalten der nordrhein-westfälischen Mediengeschichte zeigen.

Bertelsmann stiftet im Namen von Reinhard Mohn, der 2007 einen Deutschen Gründerpreis für sein Lebenswerk erhielt, zudem einen Preis für junge Gründerinnen und Gründer. Ausgelobt wird die neue Auszeichnung bei der Preisverleihungs-Gala des Deutschen Gründerpreises im September in Berlin unter Mitwirkung von Liz Mohn. Die besten Teams des Deutschen Gründerpreises für Schülerinnen und Schüler erleben im Anschluss bei einem fünftägigen Hackathon in und um Berlin – ganz im Sinne des Visionärs Reinhard Mohn – echten Gründer-Spirit: Sie werden ihre Projektideen zusammen mit einem bereits erfolgreichen Social Start-up zur Umsetzungsreife bringen. Die Ergebnisse werden dann virtuell, hybrid oder vor Publikum in der Bertelsmann-Repräsentanz Unter den Linden 1 präsentiert, um ein Sieger-Team küren zu können.

Weitere Informationen über Reinhard Mohn: https://www.bertelsmann.de/reinhardmohn

D-NEWS.TV – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

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Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

Heute stelle ich das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz vor. Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur. Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume: Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen.
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Miss Germany Finale 2021

Am 27. Februar 2021 fand ab 20:00 Uhr das diesjährige Miss Germany Finale 2021 in der Europa-Park Arena in Rust statt.

Miss Germany 2021 heißt Anja Kallenbach.

Anja Kallenbach ist Miss Germany 2021.

Aufgrund der aktuellen Auflagen war dieses Jahr leider kein Publikum vor Ort, jedoch waren die Livestreams so nah wie nie zuvor. Das Finale konnte also nicht vor Ort gemeinsam, aber dennoch virtuell gemeinsam mit allen Zuschauer:innen und den diesjährigen Finalistinnen erlebt werden! Für alle, die nicht live dabei sein konnten – schaut jetzt auf unserem YouTube Channel vorbei und erlebt das größte Empowerment Ereignis hautnah!

Miss Germany 2021 heißt Anja Kallenbach. Was für eine Reise! Es standen 16 einzigartige Persönlichkeiten im Miss Germany Finale 2021 in der Europa-Park Arena in Rust. Wir blicken zurück auf eine intensive Zeit voller Inspiration und Austausch. Welcher Moment war euer Lieblingsmoment?

Anja Kallenbach ist Miss Germany 2021.

Die Finalistinnen wurden von unseren diesjährigen Heroes und Juror:innen vor allem im Personality Camp auf das große Finale und den Titel Miss Germany 2021 vorbereitet. In verschiedensten Workshops und Coachings haben sie den Kandidatinnen wertvolle Inhalte vermittelt und halfen ihnen mit einer entsprechenden Expertise und Erfahrung dabei, sich nochmal intensiv mit ihrer Mission auseinanderzusetzen!

Unter dem Motto „Empowering Authentic Women“ wählten die Moderator:innen Jana und Thore Schölermann, die Juror:innen Karo Kauer, Riccardo Simonetti, Dagmar Wöhrl, Zeina Nassar und Lara Gonschorowski, sowie die Zuschauer:innen vor den Livestreams auf Basis der Social Performance Indicator (SPI) Anja Kallenbach zur Miss Germany 2021.

Web: https://missgermany.de

3satKulturdoku: „My Body – My Art. Frauen. Körper. Kunst.“

Mainz (ots) Samstag, 6. März 2021, 19.20 Uhr Erstausstrahlung

Die Darstellung der Frau und des weiblichen Körpers hat in der Kunst schon einige Schönheitsideale durchgemacht. Meist muss er vollkommen, makellos und verführerisch sein.

Für jegliche realistische Darstellung der weiblichen Nacktheit außerhalb des Ideals gilt: zu nah, zu echt, zu viel Information.

Die französische Performance- und Multimedia-Künstlerin ORLAN ist ein Star in der Body Art-Szene. Sie besteht auf dem Recht zur Veränderung des eigenen Körpers.

Die 3satKulturdoku „My Body – My Art. Frauen. Körper. Kunst.“ von Lisa-Marie Schnell, am Samstag, 6. März 2021, 19.20 Uhr in Erstausstrahlung, begleitet internationale Künstlerinnen, die sich mit dem weiblichen Körper befassen und ihn in neue Kontexte setzen.

Weltweit haben es sich zahlreiche Künstlerinnen und Aktivistinnen unterschiedlicher Generationen zum Ziel gesetzt, die Wirkung des weiblichen Körpers für sich und andere Frauen zurückzugewinnen. Ihre Kunst ist manchmal überspitzt, manchmal konfrontativ und immer politisch. Viele Kritikerinnen und Kritiker sehen diese Werke oft nur als Provokation.

Ist der weibliche Körper und seine realistische Darstellung per se provokativ? Welche Grenzüberschreitungen sind für die Loslösung von Schönheitsidealen notwendig? Fragen, mit denen sich die Kunst seit den 1960er-Jahren auseinandersetzt. Es werden Ausdrucksformen gesucht, die dort ansetzen, wo Sprache und Empörung nicht mehr ausreichen und es ganz eigener Darstellungen bedarf.

Die Kulturdokumentation nähert sich der Darstellung des weiblichen Körpers – von der Performance-Kunst bis zum Netz-Aktivismus. Künstlerinnen wie ORLAN, Déborah de Robertis, Annique Delphine und Joséphine Sagna geht es um Selbstermächtigung und Empowerment: „My body – my choice“!

Web: https://www.3sat.de/

D-NEWS.TV – Obscurum Thale im Harz

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Obscurum im Bahnhofsgebäude Thale im Harz

Heute berichte ich über das Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude Thale. Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
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D-NEWS.TV – Petersberg mit St.-Petrus-Kirche bei Halle/Saale.

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Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche Halle/Saale

Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg als Lauterberg bekannt. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar. Die Ausstrahlung der Stiftskirche – einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert – zieht jährlich viele Menschen an. Dieser historische Ort hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt. Doch über 800 Jahre Gebet und Gottesdienst haben deutliche Spuren hinterlassen. Im Jahr 1999 wurde die klösterliche Tradition wieder aufgenommen durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft.
Besuchen Sie den Petersberg bei Halle.
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D-NEWS.TV – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Burg Falkenstein im Selketal im Harz

Ich berichte heute von der Burg Falkenstein im Harz. Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Sie ist vom Parkplatz aus zu Fuß, per Kutsche oder per Touristenbahn erreichbar. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Vom Berfried aus hat man ein Super Rundumblick auf das Burggelände und den umliegenden Harz. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
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D-NEWS.TV – Schloss Wernigerode auf dem Agnesberg im Harz

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Schloss Wernigerode auf dem Agnesberg im Harz

Ich berichte heute vom Schloss in Wernigerode auf dem Agnesberg. 120 Meter hoch über der Stadt, liegt das Schloss Wernigerode. Im Jahr 1121 wurde es zum ersten Mal erwähnt. Schon ab den Jahr 1110 ließ ein Graf, der sich „Comte des Wernigerothe“ nannte, auf dem Agnesberg seine Burg erbauen. Das Schloss zu Wernigerode entstand in seiner heutigen romantischen Form, auch wenn viele hundert Jahre immer weiter gebaut und erweitert wurde. Vom schönen Schlossgarten aus, hat man einen super Blick auf die bunte Stadt im Harz. Die vielen historischen Bauwerke und Fachwerkhäuser sehen von hier oben aus, wie Modelle. Reste der mittelalterlichen Anlage sind noch vorhanden, wie beispielsweise Teile des Gewölbes des ‘Hofstubenbaues’, des ‘Steinernen Hauses’ und der Burgkapelle. Im Jahr 1500 wurde die Burg mit neuen Verteidigungsanlagen versehen. Das Schlossmuseum, das als “Feudalmuseum” eingerichtet ist, zeigt in 37 (von 250) Räumen, mit Exponaten und Dokumenten, die Geschichte der Grafschaft Wernigerode auf. Besuchen Sie das Schloss in Wernigerode im Harz.
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