Archiv der Kategorie: Harz

D-NEWS.TV – Hexentanzplatz bei Thale im Harz im Winter

Willkommen bei D-NEWS.TV
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland,
und die Welt
, auf dem Portal: Deutschland-Journal.com
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik,
Lifestyle, Freizeit, Tourismus
und vieles mehr.

Hexentanzplatz bei Thale im Harz im Winter

Ich berichte heute vom Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal im Harz. Diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei einem Besuch im Harz. Es gibt hier natürlich auch Teufel und Hexen zu bestaunen. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Hier gibt es auch ein Hexenhaus, welches auf dem Kopf steht. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Brocken im Harz im Winter

Willkommen bei D-NEWS.TV
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland,
und die Welt
, auf dem Portal: Deutschland-Journal.com
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik,
Lifestyle, Freizeit, Tourismus
und vieles mehr.

Brocken im Winter

Heute berichte ich vom Brocken im Winter. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist das nördlichste Gebirge in Deutschland. Er befindet sich in der Gemarkung Schierke der Stadt Wernigerode im Landkreis Harz von Sachsen-Anhalt. Der Berg und seine Umgebung zählen zum Nationalpark Harz. Der Brocken ist eines der beliebtesten Ausflugsziele Deutschlands. Vom Brockengipfel aus kann man bei guter Sichtweite unter anderem den Großen Inselsberg in Thüringen, den Köterberg im Weserbergland sowie den Petersberg nördlich von Halle an der Saale erkennen. Goethes Berg ist natürlich ein Muss bei einem Besuch im Harz. Der Brocken ist der höchste Berg im Norden Deutschlands und des Mittelgebirges Harz. Auf dem Brocken befindet sich auch das Brockenhaus, ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Zum Berggipfel fährt seit 1899, mit Unterbrechung in Folge der Deutschen Teilung, die schmalspurige Brockenbahn. Diese historische Eisenbahn ist gerade im Winter ein besonderes Erlebnis. Also auf zum Brocken im Harz. Ihre Pia. Danke.

Tipps für Naturfotografie im Winter

Video-Exkurs von Nationalpark-Partner Thomas Schwerdt Outdoor-Fotografie Teil 1

Zu jeder Jahreszeit verändert sich das Aussehen der Landschaft und so bietet auch der Winter Motive in Hülle und Fülle. Im ersten Teil seines Videos „(Natur-) Fotografie im Winter“ erklärt Nationalpark-Partner Thomas Schwerdt, warum Achtsamkeit und Rücksichtnahme gerade auf die Tiere für ihn ein wesentlicher Bestandteil der Naturfotografie ist und wie man sich im Winter beim Fotografieren richtig verhält.

Danke an Thomas für das informative Video.

Wichtiger Zusatz für Nationalparke: Dort wird die Natur ganz besonders geschützt, deshalb gelten einige zusätzliche Regeln

Was ihr im Nationalpark Harz zum Schutz der Natur beachten solltet, seht ihr hier. Wer es genau wissen will, der klickt sich hier zu unseren ausführlichen Verhaltensregeln.

https://www.nationalpark-harz.de

Harz – Sauerei am Rodelhang

Besucheransturm verstärkt Müllproblem im Nationalpark Harz

Unmengen Müll haben Winterbesucher am Rodelhang in Torfhaus hinterlassen
(Foto: Tom Beck)

Einen ganzen Anhänger voll mit Müll haben die Ranger und Rangerinnen des Nationalparks Harz bei Torfhaus eingesammelt – an einem einzigen Tag, auf einem einzigen Rodelhang! Und täglich kommt neuer Unrat hinzu, denn vielen Wintertouristen fehlt offensichtlich die Sensibilität dafür, dass ihr Müll nicht nur anderen das Naturvergnügen trübt, sondern auch eine große Gefahr beispielsweise für Tiere darstellen kann. Diese verwechseln die Hinterlassenschaften manchmal mit Futter oder bauen mit Plastik so wasserfeste Nester, dass ihre Jungen darin ertrinken. Zurückgelassene Flaschen können im Sommer sogar Waldbrände auslösen.

Windeln, Verpackungen, Dosen, alte Schlitten – alles landet heutzutage im Wald und verrottet teilweise erst in Jahrhunderten – wenn es nicht mühsam wieder eingesammelt wird. Der Nationalpark appelliert deshalb unter anderen mit seiner Antimüll-Kampagne „NoTrash“ immer wieder an die Besucher „Nehmt euren Müll wieder mit Nachhause! Die Natur sagt Danke!“

https://www.nationalpark-harz.de

DrohnenflugVideo.de – Warnstedter Mühle bei Thale im Harz

Die Warnstedter Mühle bei Thale.

Warnstedter Mühle bei Thale im Harz

Wer sich dem Ort Warnstedt aus Richtung Osten nähert, sieht schon von Weitem auf einer Anhöhe am Ortsrand das Wahrzeichen dieser Siedlung im nördlichen Harzvorland. Dort steht auf einem gut einsehbaren Areal eine der klassischen Windmühlen, wie sie einstmals z.B. zum Mahlen von Getreide verwendet wurden. Der Mühlenverein Warnstedt hat sich den Erhalt dieses historischen Bauwerks zur Aufgabe gemacht. Anläßlich des Mühlentages lädt der Verein zur Besichtigung der Warnstedter Mühle ein. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Blick ins Innere dieses Gebäudes und auf die dortige Technik aus vorindustrieller Zeit zu werfen. Der Standort der Mühle eignet sich außerdem gut für eine Aussicht auf die Teufelsmauer zwischen Thale und Warnstedt.

DrohnenflugVideo.de -Teufelsmauer Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Die bizarre Gesteinsgruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.

Teufelsmauer „Hamburger Wappen“ bei Timmenrode

Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Gegensteine Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.

Gegensteine bei Ballenstedt als Teil der Teufelsmauer im Harz

An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt.
Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Teufelsmauer in Weddersleben.

Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg im Harz verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits im Jahr 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.

Nationalpark-Kalender 2021 ist erschienen

Einnahmen unterstützen das Harzer Luchsprojekt

Auch für das Jahr 2021 gibt es wieder den schon vielfach nachgefragten Nationalpark-Kalender. Bereits zum elften Mal erscheint der Kalender. 2021 zeigt er Fotos aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR der letzten Jahre.

Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender kommt auch in diesem Jahr wieder dem Harzer Luchsprojekt zugute. In jedem Jahr wird der Nationalparkkalender von der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und der silverLynx Media GmbH  aus Herzberg  zur Verfügung gestellt  und von der  Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. verkauft.

Der Kalender im Format 48 x 35 cm erscheint in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. Zum Preis von 14,95 € ist er in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen der Region erhältlich. Private Bestellungen zum Ladenpreis sind beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0 möglich. Aufgrund der Maßnahmen gegen das Corona-Virus können die Ladenöffnungszeiten von der Norm abweichen. Bitte informieren Sie sich entsprechend. Sollten Sie größere Mengen des Kalenders benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an das Luchsprojekt: 05582/9189-34 (luchsprojekt-harz@posteo.de). 

Fotowettbewerb „HarzNATUR 2021″

Im Rahmen unseres alle zwei Jahre stattfindenden Fotowettbewerbs HarzNATUR suchen wir auch 2021 wieder Ihre schönsten Natur-Fotos aus dem Nationalpark Harz, um sie in einer viel beachteten Ausstellung sowie in unserem jährlichen Nationalpark-Fotokalender zu präsentieren.

Die Ausschreibungsunterlagen für den Fotowettbewerb „HarzNATUR 2021″ werden voraussichtlich Anfang Dezember veröffentlicht.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_11_3_HarzNATUR2021/

Kaffee für den Luchs – eine Spende für die Artenvielfalt

Harzer Kaffeerösterie unterstützt Luchsprojekt Harz

Kaffee ist die Leidenschaft von Mark Schnibbe. Seine Harzer Kaffeerösterei hat ihren Sitz seit 2007 in Bad Lauterberg. In der Kaffeemanufaktur verwöhnt er mit leckeren Kaffeespezialitäten und feinen Süßigkeiten. Schnibbe kauft seinen Kaffee fair und sozial ein. Für die beste Qualität ihrer Produkte reisen er und seine Mitarbeiter in die Herkunftsländer ihrer Bohnen und haben so immer ein Auge auf Anbaumethoden und soziale Arbeitsbedingungen vor Ort. Das ist der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit und einen fairen Handel mit den Kleinbauern und den Plantagen.

Doch auch vor der eigenen Haustür möchte sich Mark Schnibbe für die Erhaltung von Flora und Fauna engagieren und seine Produkte in besonderer Weise mit der Harzer Heimat verbinden. Sein besonderes Interesse gilt dem Luchsprojekt Harz. Diesem Projekt verdanken wir es, dass die größte europäische Katzenart im Harz erfolgreich wieder angesiedelt wurde.

Die Kaffeerösterei mit ihrer nachhaltigen Produktion weltweit und im Harz passt gut zum Luchsprojekt, findet dessen Leiter Ole Anders, der Leiter des Luchsprojektes. Aus diesem Grund ist ein gemeinsames Projekt entstanden. Der „Harzer Röstkaffee“ ist in verschiedenen Märkten, Restaurants und Hotels der Region erhältlich. Nicht zufällig ziert ein Luchskopf die Verpackung der braunen Bohnen. Für jedes verkaufte Kilo Kaffee fließen 50 Cent an das Luchsprojekt des Nationalparks Harz.

Mittlerweile ist eine stattliche Summe zusammengekommen – so konnte Mark Schnibbe dem Leiter des Luchsprojektes jüngst einen Scheck in Höhe von 4.660,- Euro übergeben. Das Geld fördert auf direktem Wege die Forschung und die Öffentlichkeitsarbeit für die größte europäische Katzenart.

Im Jahr 2000 starteten das Land Niedersachsen und die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. gemeinsam dieses Wiederansiedlungsprojekt. Seither hat sich die Harzer Luchspopulation zu einer der vitalsten in ganz Europa entwickelt. Die Pinselohren sind längst zu einem Aushängeschild der Region geworden und breiten sich in das Umland des Mittelgebirges aus. Und auch Mark Schnibbe und der Harzer Kaffee haben zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen – dafür sagt der Nationalpark Harz DANKE!

Web: https://www.nationalpark-harz.de