Archiv der Kategorie: Bauwerke

D-NEWS.TV – Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz

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Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz

Heute berichte ich vom Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz.
Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter. Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
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D-NEWS.TV – Berliner Fernsehturm in der Bundeshauptstadt

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Berliner Fernsehturm auf dem Alexanderplatz

Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands sowie der vierthöchste Fernsehturm Europas. Der Fernsehturm befindet sich im Berliner Ortsteil Mitte. Er war im Jahr der Fertigstellung 1969 der zweithöchste Fernsehturm der Welt und zählt mit über einer Million Besuchern jährlich zu den zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Am 3. Oktober 1969 erfolgte die Eröffnung. Wussten die Erbauer damals schon vom Tag der deutschen Einheit? Als Wahrzeichen und weithin sichtbare Landmarke prägt es die Skyline der Stadt. Er dient neben seiner Hauptfunktion als Standort mehrerer Rundfunksender für Hörfunk und Fernsehen als Aussichtsturm mit einer Aussichtsetage inklusive Bar auf 203 Metern Höhe und beinhaltet ein Drehrestaurant. Darüber hinaus dient der Berliner Fernsehturm als Veranstaltungsort. Aufgrund seiner universellen und zeitlosen Formensprache fand es zunehmend als Markenzeichen Verwendung und wird international mit Berlin und Deutschland identifiziert. Besuchen Sie den Berliner Fernsehturm in Berlin.
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D-NEWS.TV – Rothenförder Bodewehr bei Staßfurt

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Bodewehr in Rothenförde bei Staßfurt

Das Bodewehr in Rothenförde bei Staßfurt im Salzlandkreis. Ursprünglich diente ein an dieser Stelle befindliches Wehr der Wasserregulierung für eine nicht mehr erhaltene Wassermühle. Ein solches Wehr gab es dort zumindest im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1889 wurde das Wehr grundlegend erneuert. Es hatte eine Breite von etwa 30 Metern. Zwischen den beiden Widerlagern bestanden fünf Pfeiler und fünf Schütze. Das alte Bodewehr stand unter Denkmalschutz. Da die Stützpfeiler in einem schlechteren Zustand waren als angenommen, kam eine Sanierung nicht mehr in Betracht. Im Jahr 2008 galt das Wehr nicht mehr als standsicher. Es wurde daher außer Betrieb genommen und dauerhaft gezogen. Die Pfeiler sollten durch Injektionen stabilisiert und fünf neue Schütze montiert werden. Darüber hinaus war der Bau einer 30 Meter langen Fischtreppe vorgesehen. Die Sanierungskosten wurden mit 1,5 Millionen € veranschlagt. Das Bodewehr in Rothenförde wurde abgerissen und dann wieder neu aufgebaut. Die Säulenfundamente waren nicht mehr tragfähig. Das Rothenförder Wehr wurde neu gebaut, im Jahr 2015 eröffnet und ist jetzt das neueste von 29 beweglichen Wehren in Sachsen-Anhalt. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden. Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Wehr ist heute ein Wahrzeichen von Rothenförde. Rothenförde ist ein Ortsteil von Staßfurt in Sachsen-Anhalt. Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit.
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D-NEWS.TV – Petersberg mit St.-Petrus-Kirche bei Halle/Saale.

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Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche Halle/Saale

Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg als Lauterberg bekannt. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar. Die Ausstrahlung der Stiftskirche – einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert – zieht jährlich viele Menschen an. Dieser historische Ort hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt. Doch über 800 Jahre Gebet und Gottesdienst haben deutliche Spuren hinterlassen. Im Jahr 1999 wurde die klösterliche Tradition wieder aufgenommen durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft.
Besuchen Sie den Petersberg bei Halle.
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D-NEWS.TV – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Burg Falkenstein im Selketal im Harz

Ich berichte heute von der Burg Falkenstein im Harz. Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Sie ist vom Parkplatz aus zu Fuß, per Kutsche oder per Touristenbahn erreichbar. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Vom Berfried aus hat man ein Super Rundumblick auf das Burggelände und den umliegenden Harz. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
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D-NEWS.TV – Schloss Wernigerode auf dem Agnesberg im Harz

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Schloss Wernigerode auf dem Agnesberg im Harz

Ich berichte heute vom Schloss in Wernigerode auf dem Agnesberg. 120 Meter hoch über der Stadt, liegt das Schloss Wernigerode. Im Jahr 1121 wurde es zum ersten Mal erwähnt. Schon ab den Jahr 1110 ließ ein Graf, der sich „Comte des Wernigerothe“ nannte, auf dem Agnesberg seine Burg erbauen. Das Schloss zu Wernigerode entstand in seiner heutigen romantischen Form, auch wenn viele hundert Jahre immer weiter gebaut und erweitert wurde. Vom schönen Schlossgarten aus, hat man einen super Blick auf die bunte Stadt im Harz. Die vielen historischen Bauwerke und Fachwerkhäuser sehen von hier oben aus, wie Modelle. Reste der mittelalterlichen Anlage sind noch vorhanden, wie beispielsweise Teile des Gewölbes des ‘Hofstubenbaues’, des ‘Steinernen Hauses’ und der Burgkapelle. Im Jahr 1500 wurde die Burg mit neuen Verteidigungsanlagen versehen. Das Schlossmuseum, das als “Feudalmuseum” eingerichtet ist, zeigt in 37 (von 250) Räumen, mit Exponaten und Dokumenten, die Geschichte der Grafschaft Wernigerode auf. Besuchen Sie das Schloss in Wernigerode im Harz.
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D-NEWS.TV – Hundertwasserhaus „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg

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Die „Grüne Zitadelle“, das Hundertwasserhaus in Magdeburg

Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude in Magdeburg. Friedensreich Hundertwasser war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur in die Architektur auszeichnen. Fertiggestellt wurde die „Grüne Zitadelle“ Magdeburg im Jahr 2005. Es handelt sich dabei um das letzte Projekt, an dem Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat. Mit der Hundertwasserschule in der Lutherstadt Wittenberg hat er ein weiteres Gebäude in Sachsen-Anhalt künstlerisch gestaltet. Das Haus befindet sich in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Domplatzes und des Landtages; der Bau war umstritten. Die künstlerische Oberleitung oblag der von Hundertwasser gegründeten Gruener Janura AG, Wien, vertreten durch den Nachlassverwalter Joram Harel und den Architekten Heinz M. Springmann. Die Kosten beliefen sich auf etwa 27 Millionen Euro. Der Name des Hauses hat seine Grundlage im grasbewachsenen Dach. Zudem befindet sich eine große Anzahl Bäume auf, im und am Gebäude. Einige wurden auf dem Dach gepflanzt, und andere wurzeln an den Außenwänden der Wohnungen. Diese „Baummieter“ befinden sich in der Obhut des jeweiligen Mieters und werden von diesem gepflegt. Die Grüne Zitadelle umschließt zwei Innenhöfe, im größeren gibt es einen Springbrunnen. Die „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg bietet eine Auswahl an gemütlichen Kaffees und einem einzigartigen asiatischen Restaurant. Vom Elbweg-Radteller bis zum Sushi lässt sich für jedermann etwas finden. Es gibt auch Theater in der Grünen Zitadelle – dem einzigen Theater in einem Hundertwasserhaus weltweit. In diesem besonderen Ambiente wird seit 2011 ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm geboten. Mit seinen Architekturprojekten und den Konzepten „Fensterrecht“ und „Baumpflicht“ bemühte er sich um individuelle Wohnräume für den Menschen in Harmonie mit der Natur. Er betrachtete es als die hohe Aufgabe der Architektur, den Menschen ins verloren geglaubte Paradies zurückzuführen. Besuchen Sie die „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg.
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D-NEWS.TV – Hallmarkt mit Göbel-Brunnen in Halle Saale.

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Hallmarkt mit Göbel-Brunnen in Halle/Saale

Halle (Saale), ist eine kreisfreie Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt und mit 237.557 Einwohnern und laut Statistisches Landesamt Stand vom 30. Juni 2020 die größte Stadt Sachsen-Anhalts. Der Hallmarkt mit Göbelbrunnen. Der Hallmarkt in Halle (Saale) ist einer der mittelalterlichen Siedlungskerne der Stadt, Zentrum der Salzgewinnung und ist heute eine gründerzeitliche Platzanlage. Der Platz liegt im Westen des Stadtzentrums zwischen Marktplatz und der heute überbauten Gerbersaale, einem Seitenarm der Saale. Über Jahrhunderte war das Areal des heutigen Platzes das Zentrum der halleschen Salzgewinnung und -verarbeitung. Aus vier Brunnen wurde Sole gefördert und in den Siedehütten zu Salz verarbeitet. Auf die Kirche ist der Platz axial ausgerichtet. Im Westen des Platzes befindet sich ein Brunnen des Bildhauers Bernd Göbel, der sich durch seinen Figurenreichtum mit vielen Bezügen zur halleschen Stadtgeschichte auszeichnet. Der Marktbrunnen („Göbel-Brunnen“) auf dem Hallmarkt in Halle sorgte mit Darstellung Kardinal Albrechts mit seiner Mätresse bereits vor der Aufstellung 1998 für heftige Diskussionen. Die Stadt Halle setzte das Projekt trotzdem um. Heute ist der Göbelbrunnen auf dem Hallmarkt ein Touristen Magnet. Aber auch viele Hallenser besuchen diesen Platz gerne. Besuchen auch Sie den Hallmarkt in Halle. Ihre Pia. Danke.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt

Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven eines modernen Gesundheitsstandorts

Bad Neustadt a.d.Saale (ots) Anfang 2019 ging der neue RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt an den Start.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt / Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven eines modernen Gesundheitsstandorts / Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt mit dem Herzstück, dem Zentrum für klinische Medizin links im Bild.

Seither haben sich der Klinikstandort und die mit ihm verbundene sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung kontinuierlich weiterentwickelt. Überregionale medizinische Schwerpunktzentren und Kliniken der Grund- und Regelversorgung, der Rehabilitation sowie die ambulante Medizin sind am Campus etabliert und arbeiten interdisziplinär zusammen. Ein Vorteil auch während der Corona-Pandemie.

Rund 250 Mio. Euro hat die RHÖN-KLINIKUM AG in den letzten Jahren in diesen modernen Gesundheitsstandort investiert und ihn grundlegend umgestaltet.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt / Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven eines modernen Gesundheitsstandorts / Moderne Architektur prägt den RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt.

Der neue Campus steht für eine patientenzentrierte, sektorenübergreifende medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Neben medizinischen Kernleistungen und Rehabilitationsangeboten sind verschiedene Gesundheits- und Serviceleistungen an einem Klinikstandort eng miteinander verzahnt. Viele telemedizinische Anwendungen unterstützen dies.

Die Zusammenführung vormals getrennter Kliniken in eine veränderte Struktur war ein intensiver Prozess. Die medizinische Neuausrichtung mit der Zentrenbildung, die vernetzte Zusammenarbeit aller Professionen, vielfältige Weiterbildungsangebote sowie die moderne und IT-gestützte Arbeitsumgebung machen den Standort für Mitarbeitende attraktiv – insbesondere Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte. „Wir freuen uns über diese Entwicklungen und sind froh, dass wir trotz und mit der Corona-Pandemie uns so dynamisch entwickelt haben. Natürlich brauchte es Zeit, sich an neue Prozesse zu gewöhnen und eine gemeinsame, neue Kultur der Zusammenarbeit zu finden. Die bisherige Entwicklung war gut, aber wir wollen in den nächsten Jahren noch mehr erreichen“, sagte Prof. Dr. Bernd Griewing, Vorstand Medizin der RHÖN-KLINIKUM AG.

Zertifizierte Spezialklinik und verlässlicher Regionalversorger – das eine schließt das andere nicht aus

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt ist sowohl Grund- und Regionalversorger als auch überregionale Spezialklinik. Verschiedene medizinische Fachgebiete – ambulant, stationär und rehabilitativ sind hier eng miteinander verbunden.

2 Jahre RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt – Prof. Dr. Bernd Griewing,

„Sie können beispielsweise als Fachklinik für Herzmedizin oder orthopädische Endoprothetik nicht mit einer hohen medizinischen Qualität arbeiten, wenn sie nicht durch eine hervorragende Klinik für Innere Medizin oder durch eine Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie begleitet werden“, so Griewing.

Das kommt in erster Linie auch den Patienten zu Gute. Rund 78.000 Patienten (Stand: 31.12.2019) werden jährlich am Campus behandelt und therapeutisch betreut. Der Großteil von ihnen kommt aus der Region. Aber auch deutschlandweit haben die Schwerpunktzentren einen exzellenten Ruf und eine jahrzehntelange Expertise.

Zu den überregionalen medizinischen Schwerpunkten gehören die Herzmedizin mit den Kliniken für Herzchirurgie und Kardiologie sowie der kardiologischen Rehabilitation als integriertes Herzzentrum, die Muskuloskelettale Chirurgie, in der die Kliniken für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Endoprothetik, die Klinik für Fußchirurgie sowie die Klinik für Handchirurgie inklusive Reha konzentriert sind. Dazu kommen der Schwerpunkt für seelische Erkrankungen mit den großen Kliniken für Psychosomatik und der rehabilitativen Suchtpsychiatrie sowie die ambulante Medizin mit dem Ambulanten-OP-Zentrum, Arztpraxen und anderen medizinischen Dienstleistern.

Die Neuromedizin mit Akutneurologie, Stroke Unit, neurologischer Intensivmedizin und neurologischer (Früh-)Rehabilitation wurde 2020 durch einem weiteren wichtigen Eckpfeiler erweitert. Mit Hilfe des Freistaats Bayern konnte die Neurochirurgie neu am Campus etabliert werden. Sie erweitert das breit gefächerte Leistungsspektrum zu Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen um operative Eingriffe am zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystem. Erkrankungen und Verletzungen des Gehirns oder der Wirbelsäule können beispielsweise so am Campus behandelt werden. Damit hat das Zentrum ein Alleinstellungsmerkmal in der Region.

Campus bewährt sich – gerade in der aktuellen Corona-Pandemie

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt ist eines der großen Zentren im Netzwerk der Corona-Pandemieversorgung in Nordbayern. Mehr als 200 Patienten wurden stationär versorgt, viele davon intensivmedizinisch und über mehrere Wochen hinweg. Durch den Aufbau von zusätzlichen Intensivkapazitäten konnten umliegende Einrichtungen unterstützt und Patienten aus anderen Regionen Deutschlands übernommen werden.

„Aktuell gehen die Inzidenzwerte vielerorts zurück, aber wir befinden uns immer noch mitten in der Pandemie. Dennoch müssen wir lernen, eine gewisse Normalität im Umgang mit dem Virus zu entwickeln. Corona wird zum Versorgungsspektrum des Krankenhauses gehören“, sagte Griewing.

Zum besonderen Schutz der Patienten und Mitarbeitenden hat der Campus umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die ständig an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden.

Viele Patienten scheuten in den letzten Monaten den Besuch beim Arzt, aus Sorge, sich anzustecken. Planbare medizinische Eingriffe, die nicht zwingend medizinisch notwendig waren, mussten seit Ende Oktober 2020 verschoben werden. Zum Teil mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit. „Wir stellen fest, dass die Menschen, die aktuell zu uns kommen, im Vergleich zu den Vorjahren oft schwerer krank sind, gerade Patienten mit Herzbeschwerden und neurologischen Erkrankungen. Daher unser Appell nochmals an dieser Stelle: Bitte zögern sie nicht, zum Arzt und die Klinik zu gehen. Wir tun alles, dass unsere Gesundheitseinrichtungen ein sicherer Ort für Sie sind und Sie die entsprechende adäquate Versorgung erhalten“, sagte Griewing.

Video – Ein Rundgang über den RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt: www.campus-nes.de/unser-campus

Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt, einer von fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, steht für eine sektorenübergreifende medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Auf einem Klinikgelände verzahnt der Campus ambulante und stationäre Angebote mit einer Vielzahl medizinischer Service- und Vorsorgeleistungen, die bisher räumlich getrennt waren: niedergelassene Fachärzte, Kliniken unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Herzmedizin, orthopädischer Chirurgie oder auch Neurologie arbeiten Hand in Hand mit der Pflege und der Rehabilitation zusammen. Die digitale Vernetzung aller am Behandlungsprozess beteiligten Akteure – mit innovativen IT-Lösungen und Kommunikationssystemen – ist dabei unverzichtbar. Die mehr als 2.800 Beschäftigten des Campus versorgen jährlich rund 78.000 Patienten.

Web: www.campus-nes.de

D-NEWS.TV – Magdeburger Dom an der Elbe

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Magdeburger Dom in Magdeburg an der Elbe

Der Magdeburger Dom, der offizieller Name ist Dom zu Magdeburg Sankt Mauritius und Katharina, ist Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, evangelische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg. Es ist uns gelungen über Jahre auch Fotos ohne Baugerüst zu erstellen, Denn es wird am Magdeburger Dom ständig gebaut. Der Dom ist die erste von Anfang an gotisch konzipierte und die am frühesten fertiggestellte Kathedrale der Gotik auf deutschem Boden. Er wurde ab dem Jahr 1207 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut und im Jahr 1363 geweiht. Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen. Otto der erste, der Große gründete im Jahr 937 das St.-Mauritius-Kloster, im Jahre 946 wurde dort seine erste Gemahlin Edith bestattet. Im Jahr 1567 wurde der Dom protestantisch, am Ersten Advent feierte man dort den ersten evangelischen Gottesdienst. Der Magdeburger Dom ist eine dreischiffige Kreuzbasilika mit Umgangschor. Nach schweren Beschädigungen durch alliierte Luftangriffe auf Magdeburg 1944/1945 und Restaurierung nach dem Krieg konnte der Dom 1955 wieder eröffnet werden. Während der Wende in der DDR wurde der Dom im Herbst 1989 zum Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in Magdeburg. Sehr schön ist natürlich der Blick zum Dom von der Elbe aus, bei Niedrigstand der Elbe kann man den Domfelsen begehen. Der Dom befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt.
Also besuchen Sie den Magdeburger Dom.
Ihre Pia. Danke.