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„Alfons Zitterbacke – Der Kinofilm“ wird derzeit in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin gedreht

Leipzig (ots)Alfons Zitterbacke ist der bekannteste und liebenswerteste literarische Pechvogel der ehemaligen DDR. Nun wird der Kinderbuchklassiker für die große Leinwand neu produziert – mit dem MDR als Koproduzent.

Quellenangabe: „obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/X Filme Edith Held“

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Gerhard Holtz-Baumert entsteht nach einem Drehbuch von Anja Flade-Kruse („Löwenzähnchen“) und Mark Schlichter, in Bearbeitung von John Chambers („Molly Monster“, „Der kleine Ritter Trenk“). Regie führt Mark Schlichter (u. a. „Zorn“). Vor der Kamera von Christof Wahl (u. a. „Fack ju Göthe“) stehen u. a.: Alexandra Maria Lara und Devid Striesow als Alfons‘ Eltern, Wolfgang Stumph (Opa Klausner), Thorsten Merten (Lehrer Flickendorf), Stephanie Stumph (Bennis Mutter), Katharina Thalbach (Schuldirektorin), Bürger Lars Dietrich (Astronaut), Checker Tobi – Tobias Krell, Olaf Schubert und nicht zuletzt Grimme-Preisträger Tilman Döbler („Zuckersand“) als Alfons Zitterbacke.

Zum Inhalt:

Der 10-jährige Alfons Zitterbacke leidet nicht nur unter seinem Nachnamen, sondern vor allem unter der Tatsache, dass ihn das Pech stets zu verfolgen scheint. Sein Freund Benni ist ihm zwar ein treuer Begleiter, aber von seinen Mitschülern, Lehrern und seinen Eltern – besonders von seinem Vater – fühlt er sich weder ernst genommen noch fair behandelt. Trotzdem glaubt er unbeirrbar daran, eines Tages ein berühmter Astronaut werden zu können. Bei einem Fluggeräte-Wettbewerb will Alfons der ganzen Welt beweisen, dass er kein Pechvogel sondern ein kluger angehender Erfinder und Wissenschaftler ist. Mit Hilfe von Benni und seiner neuen Klassenkameradin Emilia will er die ultimativen Rakete bauen, die alle anderen Flugmodelle seiner Schulkameraden in den Schatten stellen soll. Aber Alfons wäre nicht Alfons, wenn seine innovativen Ideen nicht wortwörtlich den Wettbewerb sprengen würden…

„Alfons Zitterbacke“ ist eine temporeiche und freche Komödie über Freundschaft, den Weltraum, Väter und Söhne und die besten Anleitungen zum Raketenbauen.

Der Film ist eine Kino-Koproduktion von X Filme mit dem Mitteldeutschen Rundfunk, Produzenten sind Nicole Kellerhals und Uwe Schott, die Redaktion beim MDR haben Jana Brandt ( Leitung) sowie Anke Lindemann und Stephanie Dörner inne. Gefördert wird das Projekt von der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Deutschen FilmFörderFonds.

Die Dreharbeiten finden noch bis zum 8. August 2018 statt. X Verleih bringt den Film 2019 in die deutschsprachigen Kinos, Beta Cinema hat den Weltvertrieb übernommen.

Web: mdr.de


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