Landung auf dem Mars!

Nach monatelangem Flug durch das Weltall steht am Donnerstag, 18.02.2021, gegen 21:50​ Uhr (MEZ) die Landung der NASA-Raumsonde der »Mars 2020« Mission auf dem roten Planeten bevor.

Mit an Bord: Der Rover »Perseverance« und der Marshubschrauber »Ingenuity«. Die Gesellschaft Deutschsprachiger Planetarien und die Stiftung Planetarium Berlin begleiten diese spannende Mission und bieten u.a. Informationen zum Roten Planeten, Hintergründe zur Mission und Gespräche mit Experten. Kurz vor der Landung schalten wir uns in den Livestream dem NASA und warten auf die Nachricht einer sicheren Landung – und auf die ersten Bilder von der Mars 2020-Landestelle im Krater Jezero. Moderation: Kristin Linde (SPB), Björn Voss (GDP, LWL-Planetarium Münster), Marc Horat (GDP) Bild Marsrover © NASA/JPL-Caltech — Mehr Informationen zur Mission »Mars 2020« gibt es auf der offiziellen NASA-Seite: https://mars.nasa.gov/mars2020/

Dort findet ihr auch 3D-Modelle, Animationen, Poster etc.: https://mars.nasa.gov/mars2020/multim…

Eine Karte der Landezone findet ihr hier: https://mars.nasa.gov/mars2020/missio…

Von wegen „Wissenschaftskanzlerin“ – Ein Jahr Anmaßung und gebrochene Versprechen

Das Coronavirus begleitet uns nun schon ein Jahr. Was hat die Regierung in dieser Zeit alles erzählt, was hat sie versprochen, was hielt sie ein?

Sahra Wagenknecht

Hat sie wirklich »alles Mögliche und Nötige« getan, um Arbeitsplätze zu retten und die Folgen der Krise für die Betroffenen abzufedern? Gab es nicht schwere Fehler und Versäumnisse, die etwa dazu geführt haben, dass im Januar in Deutschland ungleich mehr Menschen gestorben sind als in den meisten europäischen Ländern? Warum wird über dieses Versagen kaum gesprochen? Was ist mit den Millionen Menschen, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen weil es für sie keine schnellen und unbürokratischen Hilfen gab? Warum wird erst jetzt – ein Jahr nach Beginn der Pandemie – darüber diskutiert, mit kostenlosen Schnelltests die Risiken der Ansteckung nicht nur in Einrichtungen der Altenpflege zu verringern? Angela Merkel gibt sich gern als „Wissenschaftskanzlerin“, die im Einklang mit „der“ Wissenschaft regiert. In Wahrheit hat ihre Regierung immer wieder willkürlich ihre Politik verändert und sie achtet genau darauf, immer nur von Wissenschaftlern beraten zu werden, die genau das empfehlen, was sie hören will. Im Video werfe ich einen Blick auf ein Jahr Corona-Politik und die Versprechen der Bundesregierung: was sie eingehalten hat – und was nicht. Melde dich an für meinen Newsletter »Team Sahra« um die wöchentlichen Videos und mehr jeden Donnerstag direkt in Dein Postfach zu bekommen:
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D-NEWS.TV – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Willkommen bei D-NEWS.TV
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland,
und die Welt
, auf dem Portal: Deutschland-Journal.com
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik,
Lifestyle, Freizeit, Tourismus
und vieles mehr.

Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Ihre Pia. Danke.

Führender Schnelltest-Anbieter: Mit uns hat bislang niemand zur neuen Teststrategie des Gesundheitsministers gesprochen

Reaktion auf Spahns Vorstoß zur nationalen Teststrategie

Köln (ots) Gesundheitsminister Jens Spahn kündigte an, ab März allen Bürgern und Bürgerinnen kostenlose Schnelltests anbieten zu wollen, um die weitere Corona-Ausbreitung zu begrenzen. Als einer der führenden Schnelltest-Anbieter in Deutschland begrüßt MEDICARE das Vorhaben, stellt aber gleichzeitig klar, dass bisher niemand auf sie zugekommen ist, um die vorhandene Infrastruktur zu nutzen.

BEREITS 35 TESTZENTREN IN DEUTSCHLAND – 300 WEITERE GEPLANT

Medicare Testzentrum / Führender Schnelltest-Anbieter: Mit uns hat bislang niemand zur neuen Teststrategie des Gesundheitsministers gesprochen

Mit aktuell 35 Standorten (u.a. Berlin, Frankfurt, München, Köln und Düsseldorf) zählt MEDICARE zu den führenden Anbietern im Bereich der Corona-Schnelltests. Im Jahresverlauf ist der Betrieb von über 300 Testzentren in Deutschland anvisiert. MEDICARE bietet neben den Antigen-Schnelltests auch PCR-Tests mit Laborauswertung, PCR-Schnelltests sowie einen mobilen Testservice an.

Mit den hohen medizinischen Standards in den Testzentren sowie dem digitalen Kundenmanagement des Technologieanbieters „ticket.io“ hat MEDICARE die notwendige Infrastruktur für eine nationale Testoffensive bereits aufgestellt und begrüßt es daher, dass sich die Pläne im Gesundheitsministerium nun konkretisieren.

BISLANG KEIN AUSTAUSCH MIT DEM GESUNDHEITSMINISTERIUM

Thomas Fasshauer (Medicare) / Führender Schnelltest-Anbieter: Mit uns hat bislang niemand zur neuen Teststrategie des Gesundheitsministers gesprochen

Dazu Thomas Fasshauer von MEDICARE: „Schnelltests zählen zu den wichtigsten Werkzeugen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Mit den vorhandenen Testzentren haben wir eine belastbare Infrastruktur, um sofort eine hohe Anzahl von Bürgern und Bürgerinnen zu testen. Diese steht im Übrigen bereits seit Ende des letzten Jahres bereit. Wir freuen uns, dass die Teststrategie ab März ausgedehnt werden soll. Gleichzeitig sind wir natürlich etwas verwundert darüber, dass dies erst jetzt passiert. Mit uns hat bislang niemand zur neuen Teststrategie des Gesundheitsministers gesprochen.“

„Mit den Testzentren möchten wir unseren Teil dazu beitragen, die Pandemie zu überwinden und möglichst zügig wieder in ein ’normales Leben‘ mit lebendigen Innenstädten, Gastronomie sowie Kultur und Veranstaltungen zurückzukehren.“ ergänzt Fasshauer zur besonderen Motivation der Beteiligten.

ÜBER MEDICARE

MEDICARE zählt mit aktuell 35 Standorten in Deutschland zu den führenden Anbietern im Bereich der Corona-Schnelltests.

Die Terminvereinbarung für einen Test erfolgt
auf www.covid-testzentrum.de.

Angeboten werden Antigen-Schnelltests, PCR-Tests mit Laborauswertung sowie PCR-Schnelltests. Darüber hinaus bietet MEDICARE einen mobilen Testservice für Unternehmen und Privatpersonen an. Das Testergebnis der Schnelltests steht innerhalb von 15 Minuten zur Verfügung.

„Junkfluencer“: Werbung findet nicht im rechtsfreien Raum statt – das gilt auch für Influencer-Marketing

Berlin (ots)

Der heute veröffentliche Foodwatch-Report unter dem reißerischen Titel „Junkfluencer“ wirft Lebensmittelherstellern vor, mit Hilfe von Influencern gezielt Werbung an Kinder zu richten, dabei Eltern wissentlich zu umgehen und damit einer unausgewogenen Ernährung Vorschub zu leisten.

Dazu stellt der Lebensmittverband Deutschland fest:

Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer Lebensmittelverband Deutschland

– Für Werbung in alle Medienkanälen gibt es in Deutschland Regeln – insbesondere, wenn sie sich an Kinder richtet. – Social-Media-Kanäle unterliegen zusätzlichen Beschränkungen, auch durch die Plattformen selbst. So gilt etwa bei Instagram und Tiktok laut Nutzungsbedingungen das Mindestalter von 13 Jahren. Facebook hat strenge Werberichtlinien, nach denen keine Produkte gegenüber Minderjährigen beworben werden dürfen, die „unangemessen, illegal oder unsicher sind bzw. die die ausgewählten Altersgruppen ausnutzen, irreführen oder unzulässigen Druck auf sie ausüben.“ Die Nutzung von YouTube ist erst ab 16 Jahren gestattet, außer sie geschieht im Rahmen eines Familienkontos unter elterliche Aufsicht, dann ab 13 Jahren. – Bei Ernährung und Medienkonsum von Kindern haben Eltern eine wichtige Vorbildfunktion und die zentrale erzieherische Verantwortung. Alle über die gesetzlichen und freiwilligen Auflagen hinausgehenden Einschränkungen obliegen in erster Linie ihnen. Dazu gehört auch, Kindern beizubringen, dass nicht jeder Wunsch oder jedes Bedürfnis sofort erfüllt werden kann. – Der Social-Media-Konsum von Kinder und Jugendlichen fällt in den Verantwortungsbereich der Eltern. Daneben ist es auch Aufgabe der Schulen, dass Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer Altersstufe Medienkompetenz entwickeln und lernen, auf dieser Grundlage eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen.

Der Foodwatch-Report ist methodisch unausgewogen, denn es wird nur ein kleiner Ausschnitt der gesamten Influencer-Kommunikation untersucht – jener Teil, den Foodwatch als kritikwürdig ansieht. Diese Produkte werden vorwiegend anhand von Markennamen identifiziert, aber Produkte ohne Markennamen wie Gemüse, Obst sowie selbst gekochte oder gebackene Speisen, die einen großen Teil der Influencer-Kommunikation darstellen, werden eben so wenig berücksichtigt, wie Marken, die für besonders abwechslungsreiche, kalorienarme Ernährungsstile stehen. Auch Werbung für nachhaltige Produkte sowie pflanzliche Alternativen wird ausgeklammert.

Damit im Zusammenhang steht ein weiterer Fehler, bei dem Korrelation und Kausalität verwechselt werden: Geworben wird vorwiegend für Markenprodukte, weil diese in der Regel eine höhere Gewinnmarge bieten. Für Obst oder Gemüse wird nicht weniger geworben, weil sie eine geringe Marge haben (wie Foodwatch behauptet), sondern weil sie in der Regel keine Markenprodukte sind.

Ein Großteil der Beiträge von Influencern im Zusammenhang mit Lebensmitteln entsteht häufig ohne Zutun der Unternehmen. Sie können es in diesen Fällen weder verhindern, noch beeinflussen, dass ihre Produkte – im guten, wie im schlechten Sinne – in Social Media aufgegriffen werden. Die Kooperation von Influencern und Unternehmen beruht oft auf langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen. Influencer als kritiklose Werbemarionetten darzustellen, wird ihrer Arbeit nicht gerecht.

„Dass Influencer mit Werbung ihren Lebensunterhalt bestreiten ist ein zehn Jahre alter Hut, offenbar gehen Foodwatch die Themen aus“, sagt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland. „Es ist aufschlussreich, was für krude Feindbilder hier bemüht werden und das, obwohl Foodwatch selbst mit emotional aufgeladene Kampagnen im Social Web um Spender wirbt.“

Werbung findet nicht im rechtsfreien, ungeregelten Raum statt

Werbung ist in Deutschland durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen detailliert geregelt. So ist z. B. jede irreführende und unwahre Werbung verboten. Ebenso müssen Werbemaßnahmen als solche erkennbar sein. Schleichwerbung ist nicht erlaubt. Social-Media-Kanäle wie YouTube, Instagram oder Tiktok unterliegen in Deutschland – wie alle anderen Medien auch – unter anderem der Kontrolle durch die Landesmedienanstalten. Diese überwachen vor allem den Jugendschutz und die Einhaltung der Werberegelungen, insbesondere das Gebot der Trennung von redaktionellen Beiträgen und Werbung sowie die richtige Kennzeichnung. Bezahlte Kooperationen müssen als solche gekennzeichnet werden und werden dies auch.

Welche Regelungen gelten für die Lebensmittelwerbung?

Über die gesetzlichen Regelungen hinaus übernimmt die Lebensmittelwirtschaft aktiv Verantwortung. Im Jahr 2009 hat die Lebensmittelwirtschaft mit den im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e. V. (ZAW) zusammengeschlossenen Organisationen gemeinsame Verhaltensregeln für die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel aufgestellt (https://www.werberat.de/lebensmittel). Demnach ist in der Markt-Kommunikation der Lebensmittelwirtschaft alles zu unterlassen, was als Aufforderung zu einer übermäßigen und einseitigen Ernährung verstanden werden könnte. Dies betrifft jede Form von Werbung, online wie offline.

Außerdem haben Verbraucher durch den Deutschen Werberat die Möglichkeit, sich auch dann gegen Inhalte jeglicher Art von Werbung wehren zu können, wenn Anzeigen oder Spots nach dem Empfinden des Verbrauchers nicht akzeptabel sind. Wer eine Werbemaßnahme als anstößig empfindet, kann sich an den Werberat wenden.

Für an Kinder gerichtete Werbung gelten besondere Regeln

Bei der Gestaltung und Durchführung von Werbemaßnahmen gilt in Bezug auf die besonders schützenswerte Gruppe der Kinder und Jugendlichen ein noch strengerer Maßstab. So ist z. B. der direkte Kaufappell gegenüber Kindern unzulässig. Damit sind Aufforderungen an Kinder wie „Kauf dir das!“ oder „Hol dir das!“ und jede Form der Ausnutzung von geschäftlicher Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit untersagt.

Über das gesetzliche Verbot der direkten Kaufaufforderung hinaus, darf an Kinder gerichtete Werbung, gemäß der Regeln des Deutschen Werberates, auch keine direkten Aufforderungen zum Konsum enthalten wie z. B. „Probier‘ doch mal!“. Die Regelungen des Werberates besagen außerdem, dass Werbung auch keine direkte Aufforderung an Kinder enthalten darf, ihre Eltern, sonstige Erwachsene oder andere Kinder zum Kauf des beworbenen Produkts zu bewegen.

Darüber hinaus haben sich auf EU-Ebene eine Reihe von Unternehmen im Rahmen des sogenannten EU-Pledge weitergehende Werbebeschränkungen auferlegt. Die Hersteller haben sich im Rahmen dieser Initiative beispielsweise freiwillig verpflichtet, die Werbung an Kinder unter zwölf Jahren zu beschränken. Ein Produkt darf nur dann gegenüber Kindern unter zwölf Jahren beworben werden, wenn es alle Nährwertkriterien des EU-Pledge für die entsprechende Produktkategorie einhält. Einige Unternehmen verpflichten sich zudem, generell keine Werbung an Kinder unter sechs Jahren bzw. an Kinder unter zwölf Jahren zu richten.

Gemäß der AGBs von Instagram und TikTok ist diese Altersgruppe grundsätzlich von der Nutzung der Plattformen ausgeschlossen, eine Nutzung ist erst ab 13 Jahren gestattet. Sollten Kinder im Alter unter 13 dennoch die Plattformen nutzen, so liegt dies in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten.

Werbung und Medien sind unverzichtbar

Werbung für Waren und Dienstleistungen ist ein unverzichtbares Element des Wettbewerbs, ohne das das System der sozialen Marktwirtschaft nicht funktionsfähig wäre. Es ist Zweck und Ziel aller Werbemaßnahmen, ein Produkt oder eine Marke gegenüber Wettbewerbern hervorzuheben und Kaufimpulse zu setzen. Werbung informiert dabei über vorhandene sowie neue Angebote und soll dem Verbraucher damit die Suche nach Produkten, Preisen und Bezugswegen erleichtern. Wer als Hersteller für seine Erzeugnisse wirbt, stützt und erweitert den Bekanntheitsgrad seiner Marken, definiert das Image seines Produkts und macht Kunden auf die Präsenz und die Vorteile eines Produkts aufmerksam. Verbraucher profitieren durch Werbung vom Wettbewerb, der für Produktvielfalt, Produktinnovation und für Preisregulierung durch den Markt sorgt.

Selbstverpflichtungen wirken

Dass Selbstverpflichtungen wirken, zeigt auch die Selbstverpflichtung der Wirtschaft im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie. Diese hat bereits zu deutlich messbaren Veränderungen bei der Zusammensetzung von Produkten geführt, wie der erste Zwischenbericht des Max-Rubner-Instituts (MRI) belegt. Das MRI schlussfolgert in seinem Bericht, dass signifikante Verringerungen der Zucker- und Energiegehalte im Vergleich zu den Basiserhebungen in allen untersuchten Produktgruppen zu verzeichnen sind. Gerade bei den Produkten mit Kinderoptik sind in der Folgeerhebung 2019 deutliche Verringerungen bei den Zucker- und Energiegehalten zu beobachten, die sowohl statistisch signifikant als auch aus ernährungsphysiologischer Sicht relevant sind. Spezielle Auswertungen zeigen, dass Joghurtzubereitungen mit Kinderoptik den niedrigsten Zuckergehalt gegenüber fast allen anderen Untergruppen der Joghurtzubereitungen aufweisen. Dies ist auch für die marktrelevanten Produkte zu beobachten. Bei gesüßten Quarkzubereitungen sind deutliche Reduktionen in den Zucker- und Energiegehalten bei den Produkten mit Kinderoptik feststellbar

Der Prozess der Reformulierung ist keineswegs abgeschlossen, sondern läuft weiter. Die Reduktion ist aber mit der Reformulierung von Rezepturen, mit aufwändigen technisch-organisatorischen Umstellungen und einer Heranführung der Verbraucher an Veränderungen bei Geschmack, Aussehen und Textur verbunden. Nur wenn die veränderten Rezepturen von den Verbrauchern dauerhaft akzeptiert werden, kann die Strategie nachhaltig erfolgreich sein.

Lebensmittelverband Deutschland e. V.

Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette „von Acker bis Teller“, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.

Web: www.lebensmittelverband.de