D-NEWS.TV – Staßfurt im Salzlandkreis mit Winter Impressionen

Willkommen bei D-NEWS.TV
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland,
und die Welt
, auf dem Portal: Deutschland-Journal.com
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik,
Lifestyle, Freizeit, Tourismus
und vieles mehr.

Staßfurt im Winter – Blick zur Bodebrücke

Heute berichte ich über Staßfurt im Winter. Staßfurt die Salzstadt an der Bode im Winter, das ist ja nicht so häufig. Denn das Schnee bis ins Flachland fällt und Staßfurt im weißen Kleid erscheint, war schon lange nicht zu sehen. Deshalb berichte ich heute über die Salzstadt Staßfurt mit winterlichen Impressionen. Das klassische Foto Motiv Staßfurter Bodebrücke darf natürlich nicht fehlen. Von der Bodebrücke geht es dann weiter durch die Horst, ein beliebter Wanderweg in Staßfurt. Hier kann man die wunderbare Winterlandschaft genießen. Es gehtdann in Richtung Schwanenteich, wie der Name schon sagt, findet man ja ab und zu auch Schwäne auf dem Teich in der Hecklinger Straße. Es hat ja heute wunderbar geklappt, und die Schwanenfamilie begrüßte mich am Ziel. Auch wenn sie im Moment Probleme hat, die Eisfläche aufzubrechen um an Futter zu kommen. Aber sie sind natürlich schön neugierig und so konnten ein paar super Schnappschüsse gemacht werden. Weiter geht’s über die Hecklinger Straße am Staßfurter Stadion vorbei zum Stadtsee. Der Stadtsee von Staßfurt entstand durch ein Bergbau Senkungsgebiet, dann wurde dieses Gebiet in die neue Stadtplanung aufgenommen und der See wurde gestaltet. Dieses Modell der Kirche erinnert an den damaligen Staßfurter „Schiefen Turm“ welcher abgebrannt war und dann abgerissen wurde. Zum Schluß geht es zurück wieder über die Bodebrücke. Ihre Pia. Danke.

Zwischen Innovationsfreude und Bedenken: So sehen die Menschen in Deutschland selbstfahrende Autos

Saarbrücken (ots)

38 Prozent der Menschen in Deutschland können sich derzeit vorstellen, ein selbstfahrendes Auto zu besitzen. Die Mehrheit (55 Prozent) steht dieser Entwicklung noch eher skeptisch gegenüber. Aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt untersucht konkrete Einstellungen zur Zukunftstechnologie „Autonomes Fahren“.

Fotoquelle: CosmosDirekt / AdobeStock /

Per App das eigene Auto zum Eingang bestellen, einsteigen, losfahren, dabei Zeitung lesen und am Zielort sucht sich der Wagen seinen Parkplatz selbst – so oder so ähnlich stellen sich viele die Zukunft der Mobilität vor. Tatsächlich ist diese Zukunft gar nicht so weit entfernt, denn einige Autohersteller erproben bereits entsprechende Fahrzeuge oder arbeiten mit Hochdruck an Konzepten, aus der Vision Realität werden zu lassen. Die Bevölkerung in Deutschland beobachtet diese Entwicklung aktuell noch eher distanziert: So kann sich mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) mit dieser Idee noch nicht so richtig anfreunden. Dagegen kann sich mehr als ein Drittel (38 Prozent) schon heute den Besitz eines solchen Fahrzeugs vorstellen, so dies technisch einmal sicher möglich sein wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Damit ist der Anteil derer, die mit dieser Fortbewegungsart liebäugeln, ähnlich hoch wie bereits 2015, als sich 41 Prozent der Umfrageteilnehmer vorstellen konnten, ein autonomes Auto zu besitzen.

MÄNNER SIND OFFENER FÜR NEUE TECHNIK

Grundsätzlich zeigen sich Männer dieser neuen Technologie gegenüber aufgeschlossener als Frauen. 49 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer können sich vorstellen, ein autonomes Fahrzeug zu besitzen, gegenüber 29 Prozent bei den weiblichen Befragten. Zudem nimmt die Neugier bezüglich selbstfahrender Autos mit dem Alter ab: Während die 18- bis 29-Jährigen mit 52 Prozent und die 30- bis 44-Jährigen mit 54 Prozent offen gegenüber einer künftig passiven Passagierrolle im Auto sind, können es sich lediglich 35 Prozent der 45- bis 59-Jährigen und nur knapp ein Viertel (24 Prozent) der Altersgruppe 60 plus vorstellen, ein selbstfahrendes Auto zu besitzen.

BEDENKEN GEGENÜBER NEUER TECHNOLOGIE SIND VIELVÄLTIG

Diejenigen, die sich nicht vorstellen können, ein selbstfahrendes Auto zu besitzen, begründen dies vor allem damit, dass es sich komisch anfühlen würde, die Kontrolle abzugeben (70 Prozent). Oder sie empfinden das System aktuell als noch nicht ausgereift genug, um die Frage heute beantworten zu können (65 Prozent). 58 Prozent der Umfrageteilnehmer haben Spaß daran, selbst das Fahrzeug zu lenken, während 57 Prozent ihre Ablehnung mit der unklaren rechtlichen Frage der Haftung begründen. 41 Prozent fehlt das Vertrauen in die Technik und ein Viertel der Befragten (26 Prozent) fürchten sich vor dem Verlust der Kontrolle durch mögliche Cyberangriffen.

KNAPP DIE HÄLFTE SIEHT NUTZEN FÜR ÖPNV

Das vollkommen autonome Fahrzeug lässt noch etwas auf sich warten. Laut einer PWC-Studie[1] wird es mindestens bis 2035 dauern, bis solche Wagen über europäische Straßen rollen. Trotzdem gibt es schon heute Bereiche im Straßenverkehr, in denen autonom fahrende Fahrzeuge in den Augen der Menschen besonders sinnvoll sind. Diese Frage beantwortet fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). 38 Prozent sieht einen Nutzen besonders für den Lkw-Verkehr und jeweils ein Viertel (25 Prozent) für den Pkw- bzw. Taxiverkehr. Weitere 24 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich den Einsatz der neuen Technologien in autonomen Fernbussen vorstellen.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Neue Mobilität“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2020 wurden in Deutschland 1.510 Personen ab 18 Jahren befragt.

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Die Händel-Festspiele 2021: Helden und Erlöser

Vom 28. Mai bis zum 13. Juni 2021 soll die Geburtsstadt von Georg Friedrich Händel wieder Schauplatz glanzvoller Händel-Festspiele sein. Unter dem Motto „Helden und Erlöser“ stehen rund 100 Veranstaltungen an 20 verschiedenen Orten auf dem Programm.

Händel Denkmal in Halle Saale

Nach der Absage der Händel-Festspiele 2020 aufgrund der Corona-Pandemie wird die Stiftung Händel-Haus mit verschiedenen Konzepten alles dafür tun, dass im kommenden Jahr wieder Händel-Festspiele – in welcher Form auch immer – gefeiert werden können. Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 in Deutschland ausbrach, war das Programm der Festspiele im kommenden Jahr bereits fertig geplant. Im Verlauf der letzten Wochen und Monate musste dieses Corona-konform geändert und dabei auch mehrere Programmpunkte aufgegeben werden. Und dennoch: Es wird trotz Einschränkungen und bei deutlicher Reduzierung der Sitzplatzkapazitäten ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm angeboten mit vielen Stars der Barockmusik, mit Erstaufführungen in der Neuzeit und Premieren. Die Entwicklung der Pandemie bleibt dennoch weiterhin unvorhersehbar, insbesondere was Reisebeschränkungen betrifft. Aus diesem Grund wird es erstmals in der langen Festspielgeschichte einen gestaffelten Vorverkauf geben, nachdem die Veranstaltungen einer Risikoanalyse unterzogen wurden. Dieser soll in drei Stufen erfolgen: Der erste Ticketvorverkauf startet am 3. Dezember 2020, ein zweiter ist vorgesehen für den 15. Januar 2021 und ein dritter Ticketvorverkauf schließlich für den 15. März 2021.

„Wir hoffen, dass wir die Händel-Festspiele im Jahr 2021 wieder unmittelbar in Halle (Saale) erleben können. Dafür wurden unter schwierigen und sich zudem ständig ändernden Pandemie-Bedingungen kreative Wege gefunden, ein Programm anzubieten, das dem exzellenten Ruf der Festspiele gerecht wird. Hinzu kommt eine in dieser Form neue Verzahnung mit dem Leipziger Bachfest, die auch für das Zusammenwachsen der beiden mitteldeutschen Metropolen steht.“

Dr. Bernd Wiegand (Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Händel-Haus)

Internationale Stars, beispielsweise die Sängerinnen Lucy Crowe, Sandrine Piau und Kristina Hammerström sowie die Countertenöre Andreas Scholl, Xavier Sabata und Raffaele Pé, die im Rahmen von Festkonzerten auftreten werden, verleihen den Händel-Festspielen einen besonderen Glanz. Darüber hinaus gastieren international renommierte Ensembles wie u. a. The King’s Consort mit Robert King, La Cetra Barockorchester Basel unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon und die Lautten Compagney Berlin mit dem Händel-Preisträger Wolfgang Katschner.

Das Programm der kommenden Händel-Festspiele widmet sich in besonderem Maße dem Themenfeld „Helden und Erlöser” und setzt einen Fokus auf das heute noch berühmteste Werk Händels: den „Messiah“. Das Oratorium erklingt bei den Festspielen in drei verschiedenen Versionen bzw. Bearbeitungen: Neben der Händel’schen Londoner Originalfassung kann man die wenig bekannte deutsche Textfassung von Johann Gottfried Herder kennenlernen sowie einen bearbeiteten „Messiah“ im karibischen Musikstil, der seine europäische Erstaufführung in Halle feiern wird. Hinzu kommen mehrere Konzerte, in denen die Lebensgeschichte Jesu in Ausschnitten und neuen Zusammenstellungen erklingt und teilweise bei den Händel-Festspielen erstmals aufgeführt werden.

„Erstmals in der Geschichte der beiden großen Barockmusikfeste Händel-Festspiele Halle und Bachfest Leipzig bieten wir ein gemeinsam abgestimmtes, sich inhaltlich ergänzendes Programm an: die vertonte Geschichte des Messias. Die Motti mit Erlöser und Erlösung spiegeln gleichzeitig die Hoffnung der Menschen weltweit wider, die sich wünschen, von der Geißel des Pandemie-Virus befreit bzw. erlöst zu werden. Das Virus selbst hat die Planungen geprägt. Ich würde mich dennoch freuen, wenn wir trotz all dieser eschwerten Bedingungen gemeinsam ein unbeschwertes Händel-Fest feiern können.“

Clemens Birnbaum (Direktor der Stiftung Händel-Haus und Intendant der Händel-Festspiele)

In Form von internationalen und nationalen Koproduktionen werden die szenischen Opern „Ariodante“ HWV 33, „Alcina“ HWV 34 und „Teseo“ HWV 9 über die Bühne gehen. Dabei wird „Ariodante“ in einer zauberhaften Marionetteninszenierung mit der Mailänder Compagnie Carlo Colla e Figli und der Lautten Compagney Berlin zu erleben sein. Wer sich an die wunderbaren Produktionen des „Rinaldo“ im Jahr 2011 und „Giustino“ von 2017 erinnert, weiß, dass die Besucher ein besonderes Theaterereignis erwartet. Die Brockes-Passion („Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“) wird von Walter Sutcliffe, einem der gefragtesten Regisseure seiner Generation und designierter Intendant am halleschen Opernhaus inszeniert. Ferner werden konzertant „Giulio Cesare in Egitto“ HWV 17 in einer speziellen Fassung, die erstmals in der Neuzeit erklingt, mit dem La Cetra Barockorchester Basel unter der musikalischen Leitung des Händel-Preisträgers 2021 Andrea Marcon und das von Händel arrangierte Pasticcio „Lucio Papirio Dittatore” HWV A6 mit dem Londoner Ensemble Opera Settecento und Leo Duarte – eben-falls als neuzeitliche Erstaufführung – aufgeführt.

Weiterhin erwartet die Besucher diverse interkulturelle und genreübergreifende Konzerte, wie Baroque Lounges, Jazz-Konzerte, eine Orgelnacht, Chorkonzerte, einen Poetry-Slam, Familienveranstaltungen sowie die traditionellen Open Air-Konzerte in der Galgenbergschlucht, darunter „Bridges to Classics“ mit dem Special Guest Robert Hart von „Manfred Mann’s Earth Band“.

„Wenn es uns gelingt, die Händel-Festspiele 2021 wie hier vorgestellt feiern zu können, dann ist dies nur möglich, weil uns verschiedene Partner an der Seite stehen und uns bei der Realisierung unterstützen. Hierfür danke ich der Stadt Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die eine Finanzierung durch die öffentliche Hand sicherstellen. Darüber hinaus helfen uns Lotto Sachsen-Anhalt, die den ‚Messiah‘ mit wunderbaren ungarischen Musiker*innen präsentiert, sowie die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse, die die Neuproduktion von Händels Oper ‚Ariodante‘ überhaupt erst ermöglichen. Und auch langjährige Partner wie die Hallesche Wohnungsgesellschaft, die Total Raffinerie Mitteldeutschland, die GP Günter Papenburg AG, Orbis Real Estate, die Stadtwerke Halle und Kathi machen es möglich, dass wir das vorliegende Programm umsetzen können. Ganz herzlichen Dank all diesen Händel-Freunden! Lassen Sie uns ein Musikfest gemeinsam feiern mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Wir sind uns sicher, wenn wir uns alle an die Regeln halten, aufeinander achtgeben und Rücksicht nehmen, dann steht dem nichts im Wege.

Wir tun alles dafür.” Clemens Birnbaum

Web: https://haendelhaus.de

Dringende Warnung vor Betreten der Wälder

Eisglätte, Sturm, starker Schneefall und Kälte – am Wochenende kann der Waldbesuch lebensgefährlich werden!

Laut Wetterbericht soll es am Wochenende zu starken Schneefällen mit orkanartigem Wind und eisigen Temperaturen kommen. Vor diesem Hintergrund warnen wir eindringlich vor dem Betreten der Wälder!

Warnung vor Betreten der Wälder

Durch starken Schneefall und Wind kann es zu massiven Sichtbeeinträchtigungen und Orientierungslosigkeit kommen. Bei hohen Minusgraden können Erfrierungen und Erschöpfung drohen, wenn nicht zeitnah Hilfe kommt. Die Rettungskräfte haben aber mit denselben Problemen zu kämpfen. Außerdem besteht die Gefahr abbrechender und umbrechender Bäume durch Sturm und Schneelast. Durch das Tauwetter der letzten Tage hat sich zudem auf vielen Wegen Eis gebildetet. Es ist teilweise extrem glatt und unter Neuschnee eventuell nicht erkennbar.

Bitte nehmen Sie diese Warnung zu Ihrer eigenen Sicherheit ernst und bringen Sie sich und andere nicht in vermeidbare Gefahren!

https://www.nationalpark-harz.de

NEU: WEILLdigital – Kurt Weill Fest im Jahre 2021

Das Motto – Wo ist Heimat?

„Wo ist Heimat?“ fragt das Kurt Weill Fest im Jahre 2021 und knüpft damit an das Motto des Festivals 2020 „Was sind Grenzen?“ an.

Heimat wird weitläufig als der Ort verstanden, an dem man geboren wurde. Dessau ist in diesem Sinne die Heimat Kurt Weills. Aber ist das wirklich so einfach? Dass der Heimatbegriff vielschichtiger ist als nur der Geburtsort zeigt sich eben gerade auch an Kurt Weill, der sich eine Wahlheimat gesucht hat. Gilt vielleicht doch eher: „Home is, where your heart is?“ Was braucht es also, um sich heimisch zu fühlen?

Die Entwicklung der Pandemie verdeutlicht somit noch einmal auf eine ganz andere Art, was dieses Motto zum Ausdruck bringen will. Wer hätte ahnen können, dass sich „Wo ist Heimat?“ in 2020 und 2021 zu einer Frage entwickelt, die für den gesamten Kulturbetrieb als solches relevant ist? Wir sind uns sicher: Kunst und Kultur haben keine räumliche Heimat. Sie sind frei und ungebunden – und unser neues Projekt WEILLdigital ist ein weiterer Beleg dafür.

Die aktuelle Lage lässt uns leider keine andere Wahl, als auf Vor-Ort-Veranstaltungen für den geplanten Teil I zu verzichten. 

Allerdings bieten wir Ihnen ein digitales Kurt Weill Fest vom 26.02. bis 02.03.2021 an. 

5 Konzerte an 5 Tagen – jeweils 19.30 Uhr. Die Konzerte stehen Ihnen 24h online zur Verfügung. Weitere Details und Tickets erhalten Sie hier.

Das Programm für Teil II vom 27.08. – 05.09.2021 wird im 2. Quartal 2021 veröffentlicht.

NEU: WEILLdigital

Zukünftig können Sie unsere Konzerte nicht nur vor Ort genießen, sondern auch vom heimischen Sofa aus. Wir werden für Sie ausgewählte Veranstaltungen live streamen.

Achten Sie bitte auf das folgende Symbol:

Hier mehr Infos:

D-NEWS.TV – Hexentanzplatz bei Thale im Harz im Winter

Willkommen bei D-NEWS.TV
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland,
und die Welt
, auf dem Portal: Deutschland-Journal.com
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik,
Lifestyle, Freizeit, Tourismus
und vieles mehr.

Hexentanzplatz bei Thale im Harz im Winter

Ich berichte heute vom Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal im Harz. Diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei einem Besuch im Harz. Es gibt hier natürlich auch Teufel und Hexen zu bestaunen. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Hier gibt es auch ein Hexenhaus, welches auf dem Kopf steht. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
Ihre Pia. Danke.